Sonntag, 30. Dezember 2007

Nachgebacken: Weinbrot




















Das leckere Weinbrotteig-Rezept von hier backe ich heute gerade zum dritten Mal nach. Das Brot passte super zu Fondue und Raclette. Und laut meinem Vater konnte man es am nächsten Tag auch noch gut aufbacken.

Ich habe das Brot mit der von Ilka angegebenen Mehlmischung gebacken, da ich kein Mehl Typ 812 habe.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: BRÖTCHEN UND BROT AUS WEINBROTTEIG
Kategorien: Backen, Brot
Menge: 1 Rezept

Zutaten

H FÜR DEN VORTEIG
23Gramm Weizenmehl Typ 1050
21Gramm Weizenmehl Typ 550 (bei Ilka 44g Typ 812)
27Gramm Wasser
2Gramm Hefe
1Gramm Salz
H FÜR DEN TEIG
156Gramm Weizenmehl Type 1050 (bei Ilka 300g Typ 812)
144Gramm Weizenmehl Typ 550 (um Typ 812 zu ersetzen)
135Gramm Weizenmehl Type 550
174ml Wasser (gut gekühlt)
113ml Weißwein (gut gekühlt)
9Gramm Hefe
11Gramm Salz
   Vorteig (Rezept siehe oben)
H ZUSÄTZLICH
50Gramm Getrocknete Tomaten in Öl eingelegt; ca.
50Gramm Oliven ohne Stein; ca.
1Essl. Senf
2Essl. Sonnenblumenkerne

Quelle

 Nach Kaffee oder Tee - Hannes Weber - live kochen
 Erfasst *RK* 12.12.2007 von
 Ilka Spiess

Zubereitung

Für den Vorteig Hefe im Wasser auflösen und mit Mehl und Salz zu einem Teig mischen. Die Teigschüssel mit einer Frischhaltefolie abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur 2 Stunden gehen lassen, dann in den Kühlschrank stellen und dort über Nacht noch gehen lassen. Die beiden Mehle mit Wasser, Wein, Hefe, Salz und dem Vorteig in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken erst 10 Minuten bei langsamer Stufe, dann 5 Minuten bei starker Drehstufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig 75 - 90 Minuten in einer Schüssel abgedeckt (mit Frischhaltefolie) ruhen lassen.

In der Zwischenzeit getrocknete Tomaten und Oliven fein hacken.

Nach der Ruhezeit den Teig aufarbeiten und kleine Brötchen daraus formen. Darüber hinaus kann man auch 300 g Teig abwiegen und daraus ein längliches Brot formen. Einen Teil der Brötchen mit Tomaten und Oliven, die anderen mit Sonnenblumenkernen mischen und mit Senf bestreichen.

Nach dem Formen die Brötchen bzw. länglichen Brote 30-60 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

(is) Ich lege die Brötchen mit dem Teigschluss nach 'oben' auf ein bemehltes Küchentuch und drehe sie erst kurz vor dem Einschießen in den Ofen um und schneide ein.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 240 Grad Umluft vorheizen. Vor dem Backen mit einem Messer einschneiden und die Brötchen bzw. Brote mit etwas Dampf (dafür eine feuerfeste kleine Auflaufform oder Tasse mit Wasser füllen und diese in den Backofen stellen) in den heißen Ofen schieben, nach 5 Minuten die Temperatur auf 200 Grad zurückstellen. Die Brötchen ca. 15 - 20 Minuten, die Brote ca. 45 Minuten backen.

* (is) Wer kein Mehl der Type 812 zuhause hat, kann auch ..

: Für den Vorteig:
: 75 g Mehl Type 1050
: 70 g Mehl Type 550

: Für den Hauptteig:
: 520 g Mehl Type 1050
: 480 g Mehl Type 550

mischen

Tomaten und Oliven habe ich fürs Erste nicht mitgebacken, da hatten wir gerade keine Lust drauf, das wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Sivie: Ich habe das Brot auch pur gebacken

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Schichtsalat

















Zum Weihnachts-Fondue gab es einen leckeren Schichtsalat nach diesem "Rezept".

Da man die Zutaten ja nur übereinander schichtet und nichts weiter damit macht, finde ich die Bezeichnung Rezept nicht ganz passend, aber etwas Besseres ...

Den Schichtsalat sollte man am Vorabend zubereiten. Wenn man dazu keine Möglichkeit hat, (oder es vergißt :))kann man den Salat gleich umrühren. Dann geht das Durchziehen schneller. Es ist dann natürlich kein Schichtsalat mehr.

Ich habe den Salat erst Heilig Abend gemacht, da wir die Hälft am 2. Weihnachtstag zu unserer Raclette-Einladung mitnehmen wollten. Draußen, gut gekühlt war der Salat dann noch besser durchgezogen als am ersten Tag. Die Menge war für insgesamt 4 Erwachsene und 6 Kinder mehr als reichlich.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Schichtsalat
Kategorien: Salat, Beilage
Menge: 6 bis 8 Personen

Zutaten

190Gramm Sellerie-Salat, abgetropft (Fertigprodukt)
340Gramm Ananas,(Dose) abgetropft,klein gewürfelt
280Gramm Mais,(Dose) abgetropft
4  Hartgekochte Eier, klein gewürfelt
3Stangen Porree, in dünne Ringe geschnitten
200Gramm Gekochter Schinken, klein gewürfelt
200Gramm Käse (z.B Gauda), klein gewürfelt
500Gramm Salatmayonaise, z.B.Miracle Whip

Quelle

 Erfasst *RK* 30.12.2007 von
 Sivie

Zubereitung

Der Salat sollte am Vorabend zubereitet werden, damit er gut durchziehen kann. Die Zutaten in einer ausreichend großen Schüssel übereinander schichten. Es ist alles zusammen eine sehr große Menge. Ich nehme als erste Schicht den Käse, darauf dann Mais, Ananas, Schinken, Porree, Sellerie-Salat und Ei. Als oberste Schicht kommt die Mayonaise.

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Schöne Weihnachtsfeiertage ...


















Nach ein paar blogfaulen Tagen melde ich mich heute zurück.

Zu Essen gab es natürlich eine Menge. Gekochtes , Gebackenes, selbstgemacht und eingeladen. Wir sind nicht zu kurz gekommen und auch der Weihnachtsmann war fleißig.

Am Heilig Abend gibt es bei uns immer Fondue. Diese Jahr haben unsere Kinder das erste mal richtig am Fondue teilgenommen (mit selbst aufspießen usw.).

Besonders gut hat es den Kids gefallen Zwiebeln, Paprikastücke und Champignons in Bierteig zu Dippen und dann zu Fritieren. Diese Anregung habe ich hier gefunden und es hat uns gut gefallen.
Vielen Dank nochmals für das Rezept.

Freitag, 21. Dezember 2007

Entenbrust im Manz - so nicht, siehe unten

















Herr Küchengeist wollte (hat) heute mit knusprig gebratener Entenbrust die kulinarische Weihnachtszeit beginnen.

Zwei Stücke wurden Entenbrust aufgetaut, in der Pfanne knusprig angebraten, der Manz ohne Abschirmblech (das vermindert die Oberhitze) vorgeheizt und dann die Enten ab in den Ofen. So weit, so gut.

Nach einiger Zeit war durch das Sichtfenster des Ofens nur noch Nebel zu sehen.
Schnell die Ofentür geöffnet, um zu Schauen was dort drinnen los ist...

Kein Nebel, sondern Qualm drang aus dem Ofen und setzte auch gleich den Rauchmelder im Wohnzimmer in Gang. Ein sehr harmonisches Geräusch.

Natürlich ließ sich der tapfere Rauchmelder an der Zimmerdecke auch nicht Ausschalten oder Öffnen. Also das angeklebte Teil mit samt zwei Euro-Stück-großen Tapetenstückchen von der Decke gerissen. Dann ließ er sich Öffnen und Ausschalten.

Was nun mit der Entenbrust tun? Die mußte noch weiter gebraten werden.

Das hochspritztende Fett verbrannte an den, nicht durch das Abschrirmblech geschüzten, Heizstäben und würde es beim weiteren Braten auch weiterhin tun.
Der Ofen sah durch das bereits verspritzte Fett schon "entzückend" aus.

Um weiteres, stärkeres Einbrennen von weiteren Fettspritzern zu verhindern haben wir das Abschirmblech wieder in den Ofen geschoben und die Enten weiter gebraten.

Das Ergebnis war leider am Ende nicht knusprig, warscheinlich weil der Manz ja kaum Feuchtigkeit heraus läßt. Vielleicht hätte man, wie beim Brot für die Kruste den Ofen 15 Minuten vor Ende der Garzeit öffnen müssen, um den Dampf heraus zu lassen.

Das Entenfleisch war zart und vor allem die Soße schmeckten sehr lecker, aber wir hatten uns auch auf die knusprige Haut gefreut. Damit war leider nichts.


Statt dessen ist Ofenputzen angesagt.
Und der Ofen sieht in Wirklichkeit viel schlimmer aus, als auf dem Bild.
Am Schlimmsten ist natürlich die Oberseite des Ofens bespritzt und eingebrannt. Unter den Heizstäben, wo man so gut ran kommt.

Und morgen gibt's erst mal Brötchen vom Bäcker.

Weihnachtsplätzchen die 4.






















Die Keksvorräte sind fast aufgefuttert und so gab es heute noch Mal Nachschub.

Die folgenden Rezepte hatte ich mir ausgesucht: Die Viallinis von hier aus dem Adventskalender und die Limetten-Olivenöl-Kekse aus der Brigitte, die auch schon hier gebacken wurden.
Dann noch die Cranberry- und Orangenkekse von hier und ein Rezept von meiner lieben Nachbarin für Vanillekipfel.

Die Viallinis habe ich noch etwas verändert. Sie schmecken mir und Herrn K. super gut. Den kleinen Küchengeistern haben wir die Kekse wegen des vielleicht noch vorhandenen Weingehaltes nicht angeboten.

Die Limetten-Olivenöl-Kekse haben mir nicht so gut geschmeckt. Ich würde sie mit einem milderen Olivenöl aber durchaus nochmals testen.
Da meine Exemplare nicht so wirklich dekorativ waren, müsst Ihr Euch die Bilder bei Ulrike anschauen.

Die Cranberry- und Orangenkekse sind wieder sehr gut geworden und von den leckeren Vanillekipfeln fehlt schon die Hälfte.

Hoffentlich reichen die Plätzchen für die 3 Tage, die jetzt noch bis Weihnachten kommen.

Hier folgt jetzt das leicht veränderte Viallini-Rezept und das Vanillekipfel-Rezept:


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Viallinis
Kategorien: Kekse
Menge: 35 bis 40 Kekse

Zutaten

250Gramm Weizenmehl
75Gramm Zucker
75Gramm Pinienkerne
75Gramm Sultaninen
75ml Olivenöl extravergine
75ml Vin Santo, Dessertwein
12Gramm Hefe
   Puderzucker

Quelle

 Rezept modifiziert
 Original Rezept:
 Fattoria la Vialla, Hinweisheft der Erzeugnisse
 gefunden bei (http://kochblogger.com)

Zubereitung

Die Hefe mit dem Mehl fein verkrümmeln. Das Mehl mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben und nach und nach den Vin Santo und dann das Öl unter ständigem rühren hinzu fügen. Zucker, die Pinienkerne, und die Sultaninen mit den anderen Zutaten vermengen. Sobald alles sorgfältig vermischt ist, aus dem Teig walnussgroße kugeln formen und auf einem Backblech mit Backpapier verteilen. Dabei darauf achten, dass möglichst keine Sultanien an der Aussenseite sind. Sie verbrennen sonst leicht.fetten Im auf 160 Grad vorgeheiztem Backofen circa 15-20 Minuten backen. Sollten Sie zu dunkel werden mit Aluminiumfolie abdecken. Aus dem Ofen holen und, wenn sie gerade lauwarm geworden sind mit reichlich Puderzucker bestäuben. Auf den Puderzucker habe ich verzichtet und die Plätzchen schmecken uns nicht so süss wunderbar.

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==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Vanillekipfel von Doris
Kategorien:Kekse
Menge:1 Rezept

Zutaten

50Gramm Gemahlene Mandeln
50Gramm Gemahlene Haselnüsse
280Gramm Mehl
70Gramm Zucker
200Gramm Butter
2 Eier
40Gramm Vanillezucker

Quelle

Rezept von Doris
Erfasst *RK* 13.12.2007 von
Sivie

Zubereitung

Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in 5cm lange Stränge aufteilen und leicht biegen. Bei 150° backen.

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Sonntag, 16. Dezember 2007

Zimt-Teilchen mit Orangenglasur


















Ich lese gern die Katzenkrimis von Rita-Mae Brown. Die in den Romanen häufig vorkommenden, angeblich himmlischen Zimtteilchen nachzubacken hätte mich schon interessiert. Aus dieser Serie gibt es auch das Katzenkochbuch. Darin sind 11 Rezepte für Mensch und 20 für Tiere enthalten. Da ich die Tierrezepte nicht brauche, hielt mich das bisher davon ab, mir dieses Buch zu kaufen.

Nun habe ich, nach zahlreichen Varianten in den Suchworten, im WWW ein Rezept für die Zimtteilchen gefunden.

Allerdings erschien mir das Rezept schon beim Lesen der Zutaten als zu "feucht". Ich habe den Teig daher stark modifiziert. Er ist aber immer ncoh sehr feucht, ev. sollte man einen Teil der Milch erst nach und nach hinzu fügen.

Bei meinem Rezept handelt es sich um die Hälfte des ursprüglichen Rezeptes, daher ein halbes Ei. Gebacken habe ich in einer 26er Springform.

So, wie ich es gestern gebacken habe, schmeckten die Zimtteilchen mit Orangenglasur wirklich himmlisch.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Orangen-Zimt-Teilchen
Kategorien: Kuchen, Kekse
Menge: 12 Stück, 1/2 ursprüngl. Rezept

Zutaten

10Gramm Hefe
140Gramm Heiße Milch
25Gramm Zucker
25Gramm Butter
1Prise Salz
200Gramm Mehl
1/2  Ei Größe M
   Für die Füllung:
20Gramm Zerlassene Butter
50Gramm Brauner Zucker
1Teel. Zimt
70Gramm Rosinen
   Für die Glasur:
75Gramm Brauner Zucker
50Gramm Butter
1Teel. Ahornsirup
50Gramm Orangenmarmelade

Quelle

 aus Rita Mae Browns Katzenkochbuch
 Erfasst *RK* 14.12.2007 von
 Sivie

Zubereitung

Die Hefe in 40g lauwarmer Milch auflösen und 5 min.stehen lassen. Inzwischen die 100g heiße Milch mit Zucker,Butter und Salz verrühren. Sobald die Mischung etwas abgekühlt ist einen Teil des Mehls untermischen. Die Hefe, das halbe Ei und das restliche Mehl unterarbeiten. Sollte der Teig zu weich sein etwas Mehl hinzu fügen. Den Teig gut durchkneten,zu einer Kugel formen.

In einer eingeölten Schüssel einem feuchten Tuch abgedeckt für 45 Minuten gehen lassen.

Währenddessen alle Zutaten für die Glasur in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze erwärmen,bis der Zucker aufgelöst ist. Die warme Mischung in einer großen Auflaufform (oder Springform), verteilen und zur Seite stellen.

Den Teig zu einem Rechteck von 30x20cm ausrollen. Mit der ausgelassenen Butter bestreichen und mit dem Zucker und Zimt und nach Belieben mit Rosinen bestreuen. Dann der Länge nach aufrollen und die Ränder fest zusammendrücken. Die Rolle in 2,5cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schnittseite in die Glasur legen. Abgedeckt nochmal 30 Min. gehen lassen.

Ofen auf 180° vorheizen. Die Teilchen ohne Abdeckung ca.20-30 Min. backen,bis sie oben braun sind. 2-3 min.abkühlen lassen, dann auf eine Platte stürzen und die Form vorsichtig entfernen.

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Freitag, 7. Dezember 2007

Unsere Weihnachtsbäckerei

Ein Küchengeistchen bei Teigkneten(matschen)























Cranberry-Sterne


















Eine kleine Keksauswahl, von links oben nach rechts unten

Hafer-Flakes-Berge, Orangen-Kleeblätter, Zitronenplätzchen, kleine Lebkuchen


















Das Ergebnis eines Nachmittags


















Gestern haben wir das dritte mal diesen Herbst Plätzchen gebacken.
Ob die wohl bis Weihnachten reichen?
Es sind alles mehr oder weniger nachgebackene Rezepte.

Beim ersten Bild wird gerade der Teig für die Cranberry-Sterne mit großer Begeisterung geknetet.

Das zweite Bild zeigt die fertigen Sterne. Diese Kekse waren etwas hart geworden, was sich auch nach mehreren Tagen Wartezeit leider nicht änderte.
Auch Schnuppschüss hat diese Kekse am gleichen Tag gebacken wie wir. Ihr sind sie anscheinend besser gelungen.

Das dritte Bild zeigt die Hafer-Flakes-Berge, die Herr Küchengeist sich gewünscht hatte. Das Rezept haben wir hier gefunden. Wir haben uns für dieses Rezept hier entschieden. Allerdings wurden die Haferfleks mangels Vorplanung gegen normale Kornflakes ausgetauscht und die Rosinen wurden ersatzlos weggelassen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Knusprige Haferfleksplätzchen
Kategorien: Kekse, Hafer
Menge: 50 Kekse

Zutaten

250Gramm Butter
160Gramm Zucker
2  Eier (Gew.-Kl. M)
1Prise Jodsalz
180Gramm Blütenzarte Köllnflocken
1Teel. Backpulver
150Gramm Haselnüsse (gemahlen)
125Gramm Sultaninen
125Gramm Kölln Vollkorn Haferfleks®

Quelle

 Kölln Rezepte
 Erfasst *RK* 01.12.2007 von
 Sivie

Zubereitung

Butter, Zucker, Eier und Salz schaumig schlagen. Blütenzarte Köllnflocken, Backpulver und Haselnüsse miteinander vermischen, dazugeben und gut durchrühren. Zum Schluss die Sultaninen und Kölln Vollkorn Haferfleks® unter den Teig geben.

Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Hierbei darauf achten, dass die Sultaninen vom Teig bedeckt sind, damit sie beim Backen nicht verbrennen. Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Einschubleiste abbacken. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

Ober-/Unterhitze: 180 °C

Umluft: 160 °C

Backzeit: 15-20 Minuten

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

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Die Orangen-Kleeblätter haben wir ebenfalls gleichzeitig mit Schnuppschüss gebacken, nur das sie bei ihr wie im Rezept Stangenform haben und bei uns als Kleeblätter ausgestochen wurden. Das kleine Küchengeistchen liebt ausstechen, egal ob's zum Rezpet gehört oder nicht. Dies sind in diesem Jahr meine Lieblingsplätzchen.
Das Rezept findet Ihr weiter unten.

Die Zitronenplätzchen haben wir etwas mit Mehl verlängert, da der Teig wegen zu großer Eier ansonsten nicht zu bearbeiten war. Also nächstes Mal Eier Große M verwenden. Die Kekse schmeckten erst nach 4-5 Tagen wirklich gut und waren dann schön weich.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronenherzen (Original)
Kategorien: Plätzchen, Zitronen, Kleingebäck
Menge: 2 Bleche

Zutaten

4  Eigelbe
160Gramm Zucker (Puderzucker geht auch)
1Pack. Vanillinzucker
1/2Teel. Backpulver
250Gramm Mandeln, gemahlen
1  Zitrone, abgeriebene Schale

Quelle

 www.backrezepte-online.de
 Userin "Brigittet"
 erfaßt 1.12.07
 von Sivie

Zubereitung

Alle Zutaten verkneten, auf Puderzucker etwa 1/2 cm dick ausrollen, Herzen ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 190 Grad ganz hellbraun backen. (Zwischen den Plätzchen Platz lassen
- sie laufen evt. etwas breit) Nach dem Abkühlen mit Zitronenglasur überziehen. Die Plätzchen sind anfangs etwas knusprig, werden aber schnell weich und schmecken himmlisch.

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Das Originalrezept für die Lebkuchen findet Ihr hier. Die Springglasur ist mir allerdings nicht so ganz gelungen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Lebkuchen, ganz weich und zart
Kategorien: Kekse, Weihnachten
Menge: 50 bis 60 Kleine Lebkuchen

Zutaten

5  Eiweiß (M)
150Gramm Zucker
50Gramm Getrocknete Aprikosen
200Gramm Marzipanrohmasse
50Gramm Orangeat
1  Eiweiß
2Gramm Hirschhornsalz (= ca. 1/2 gestichener Teelöffel)
100ml Milch
100Gramm Haselnüsse oder Walnüsse, fein gehackt
120Gramm Mandeln, gemahlen
70Gramm Mehl
1/2Teel. Zimt
1/4Teel. Nelken
1Prise Kardamom
1Prise Muskat
   Für die Springglasur:
80Gramm Zucker
40Gramm Wasser

Quelle

 Rezept modifiziert.
 Original: www.backrezepte-online.de
 Userin "Mainzelmännchen"
 Erfasst *RK* 08.12.2007 von
 Sivie

Zubereitung

Eiweiß und Zucker zusammen zu glänzendem Schnee schlagen . Aprikosen, Marzipan, Orangeat und 1 Eiweiß pürieren. Wenn die Masse zu fest ist, noch etwas von dem Eischnee unterarbeiten. Es ein weicher Brei werden. Das Hirschhornsalz in der Milch auflösen. Milch, Mandeln, Nüsse, Mehl und Gewürze mit der Marzipanmasse vermischen. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Masse auf 50-60 kleinen Oblaten (50mm Durchmesser)auf Backpapier mit einem Teelöffel verteilen. Die Oblaten nicht zu voll machen, da die Masse noch etwas auseinander läuft. Ca. 4 Stunden bei Zimmertemperatur trocknen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160° C in ca. 15-20 Minuten hellbraun backen.

Wasser und Zucker zu einer Springglasur kochen, die Lebkuchen noch heiß damit bepinseln. Achtung, die Glasur darf nicht zu dick werden.

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Gestern war der dritte Plätzchen-Backtag. Das Ergebnis ist auf dem letzten Bild zu sehen.

Die Rezepte für die Mohnstrudel-Plätzchen und die Ahornsirup-Walnuß-Plätzchen (auf dem Blech oben)findet Ihr bei Jutta, von der ich die Rezepte abgekupfert habe, da Herrn Küchengeist die Bilder dort so gut gefielen. Die einzige Änderung ist, dass ich das Mohnback nach dem Rezept von Ulrike selbst gemacht habe.

Auf dem Blech rechts unten befinden sich die weissen Pfefferkuchen, die ich bei Lamiacucina geklaut habe.

Da die Eier, die ich verwende (direkt vom Bauern), teilweise sehr groß sind hatte ich auch hier Probleme mit zu matschigem Teig und habe nach dem ersten Ausrollen das Ausstechen aufgegeben und kleine Kugel platt gedrückt.

Links in der Mitte befinden sich die Cranberry-Plätzchen und Orangen-Kleeblätter. Beide mit dem gleichen Teigrezept und nur verschiedenen "Früchten". Bei den Orangen-Plätzchen habe ich einen Teil des Orangeats durch Zitronat ersetzt, da der kleine Rest Zitronat verbraucht werden sollte.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Orangen und Cranberry-Plätzchen
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten, Orangeat, Vanille, Mürbeteig
Menge: 50 bis 60 Stück

Zutaten

2  Vanilleschoten
40Gramm Orangeat
40Gramm Cranberries
150Gramm Butter (weich)
70Gramm Zucker
1  Eigelb (Größe M)
   Salz
50Gramm Speisestärke
200Gramm Mehl
50Gramm Mandeln, gemahlen
   Zum Bestreuen:
50Gramm Puderzucker
1Pack. Bourbon-Vanillezucker

Quelle

 Rezept modifiziert.
 Vanille-Orangen-Stangen
 Original: "essen & trinken"
 Nr. 11/07
 Erfasst *RK* 01.12.2007 von
 Sivie

Zubereitung

Vanilleschoten längs halbieren und das Mark herauskratzen. Orangeat fein pürieren. Cranberriers fein pürieren.

Butter, Eigelb,Zucker, 1 Prise Salz und Vanillemark mit der Küchenmaschine cremig rühren.

Stärke und Mehl mischen. Mandeln und die Mehlmischung zugeben zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig in zwei Hälften teilen und unter eine Hälfte die Cranberries, unter die andere Hälfte das Oraneat kneten.

Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ca. 1/2 cm dick ausrollen. 1 Stunde kalt stellen.

Das obere Backpapier entfernen die Plätzchen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 160° C 12 Minuten backen, bis der Rand hellbraun wird.

Puderzucker und Vanillezucker mischen. Die heißen Plätzchen sofort mit der Mischung dick besieben, ganz vorsichtig auf einen Kuchenrost legen und abkühlen lassen.

Sehr leckere mürbe und fruchtige Plätzchen

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Dienstag, 4. Dezember 2007

Sauerbraten, einfache Version



















Heute gab es zum Mittagessen die einfache (schnelle) Version eines Sauerbratens.

Zutaten:
1000-1500g fertig gebeizter Sauerbraten vom Fleischer
300g Beize
2 TL Öl
Soßenbinder
Salz und Pfeffer
100g Sahne

Das Fleisch kurz abspülen, trocken tupfen und im Bratentopf im heißen Öl von allen Seiten anbraten.
Mit der Beize und etwas Wasser ablöschen und bei milder Hitze 1 bis 1 1/2 Stunden garen.
Fleisch aus dem Topf nehmen und mit Soßenbinder eindicken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der Sahne verrühren.

Als Beilage Kartoffeln oder Spätzle und Gemüse nach Wunsch.