Dienstag, 29. Januar 2008

Auch hier: Master Reciepe (Artisan Free-form Loaf) - 5 Minuten Methode


















Das 5-Minuten-Brot wurde ja bereits in Blogs vielen gebacken und gepostet. Nun auch hier: Unter anderem in Form von Brötchen.

Bei meinem ersten Versuch habe ich das Rezept von Chaosqueen nachgebacken. Da ich aber keine Cup-Maße besitze, kam ich mit diesem Teig nicht gut zurecht. Am ersten Tag ließ sich der Teig noch gerade so auf's Blech schubsen, an den nächsten Tagen war der Teig überhaupt nicht mehr zu händeln.

Beim nächsten Versuch habe ich das Rezept von Ilka verwendet.
Dieser Teig mit Gramm-Maßen ließ sich gut bearbeiten, sogar Wirken war möglich. Ich habe den Teig allerdings noch nicht länger als 3 Tage stehen lassen. ( War dann aufgebraucht.)
Einen wesentlichen Geschmacksunterschied zwischen Brot am 1. und am 3. Tag gebacken konnten wir nicht feststellen.

Die fotografierten Brötchen sich aus dem 5-Minuten-Teig nach Ilka's Rezept. Ich habe den Teig in 65-Gramm-Stücke aufgeteilt.
Die Brötchen haben frisch gebacken gut geschmeckt.

Ein bereits vorher gebackenes Baguette war am nächsten Tag (in Plastikbeutel aufbewahrt) ziemlich gummiartig und zäh.

Sonntag, 27. Januar 2008

Die Gebrüder Sauerteig


















Heute möchte ich weitere Mitbewohner unseres Hauses vorstellen:
Die Gebrüder Sauerteig. Von links:

Nummer 1 (wird als nächstes wieder aufgefrischt und verwendet),

Nummer 2 (bewohnt normalerweise so einen Behälter wie sein Bruder, mußte nach der letzten Fütterung umziehen, damit er auf dem Bild besser zu sehen ist),

und der 3. im Bunde, der Trockensauer (als allerletzte Rettung, falls mal der Kühlschrank streikt oder der Schimmel wütet).

Nummer 1 und 2 haben ihre Zimmer im Kühlschrank und Nummer 3 im Küchenschrank.

Die Drei haben in der vergangenen Woche ihren ersten Geburtstag gefeiert und ich bin sehr zufrieden mit ihnen.

Im Brotteig sind sie fleißig am Arbeiten und sonst schlafen sie genügsam in ihren Behältern.

Ich kann jedem nur empfehlen sich einen Sauerteig heran zu züchten. Brotbacken macht Spaß.

Viele Tipps, Anregungen und Rezepte zum Thema Sauerteig findet man hier und hier.

Freitag, 25. Januar 2008

Chili con Carne


















Heute gab es bei uns Chili con Carne aus der Zeitschrift "Lecker" 09/2007 mit selbstgemachten Tortillas. Das Chili gab es bereits einmal und hat allen gut geschmeckt.

Beim ersten Mal hatte ich dazu Maispfannkuchen (abgewandelt aus ganz normalen Pfannkuchen) gemacht. Diesmal hatte ich mir ein Rezept für Tortillas gesucht.

Leider kam ich mit diesem Rezept überhaupt nicht klar. Angegeben waren 100g Maismahl, 120g Weizenmehl, Salz und 200g Wasser. Daraus sollten man Kugeln formen und diese dann auswalzen. Das war bei dem Brei völlig unmöglich. Auch eine großzügige Mehlzugabe verbesserte die Handhabung nicht wirklich.

Das nächste Mal gibt's wieder Pfannkuchen zum Chili.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Chili con Carne
Kategorien: Pfannengerichte
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2groß. Zwiebeln, fein gewürfelt
300Gramm Beefhack
1Teel. Olivenöl
2Dosen Kidney-Bohnen (a 425ml)
2Dosen Pizza-Tomaten (a 425ml)
1-2  Chilischoten
   Salz
   Pfeffer
   Paprika
2Teel. Fleischbrühe

Quelle

 modifiziertes Rezept
 aus Lecker 09/2007
 Erfasst *RK* 25.01.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Die Bohnen in ein Sieb geben, gut abspülen und abtropfen lassen. Das Hackfleisch im Olivenöl anbraten und nach ca. 10 Minuten die dazu geben. Sobald das Hack leicht gebräunt ist, die Bohnen und die Tomaten unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Brühe und Chili abschmecken.

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Mittwoch, 23. Januar 2008

Nachgekocht: Feines Linsen-Steinpilzsüppchen



















Herr Küchengeist hat diese Linsen-Steinpilzsuppe von Petra nachgekocht.

Ein paar kleine Änderungen hat er vorgenommen, um das Gericht diättauglich zu machen. Diese Änderungen sind in unserem Rezept verarbeitet. Das Original-Rezept findet Ihr bei Petra.

Die Suppe hat uns sehr gut geschmeckt. Auch unseren Kindern, für die das die erste Begegnung mit Linsen war. Vielen Dank für das Rezept.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Feines Linsen-Steinpilzsüppchen Küchengeister-Version
Kategorien: Suppe, Hülsenfrüchte, Menge: 4 Portio
Menge: 1 Rezept

Zutaten

200Gramm Braune Linsen
30Gramm Getrocknete Steinpilze
10Gramm Olivenöl
50Gramm Schalottenwürfel
75Gramm Schinkenwürfel
   Salz
800ml Geflügelfond
   Pfeffer
75ml Schlagsahne
4Teel. Creme Fraiche
1Teel. Glatte Petersilie; gehackt
   Balsamco-Essig
H EINLAGE
   Toastbrot-Croutons

Quelle

 gefunden bei Chili und Ciabatta
 modifiziert nach
 Johann Lafer in
 essen & trinken 2/97
 erfasst von Petra Holzapfel
 Erfasst *RK* 02.01.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Die Linsen etwa 2 Stunden vorher in kaltem Wasser einweichen (ist nicht unbedingt notwendig).

Die Linsen im Sieb abtropfen lassen. Die getrockneten Steinpilze in der Moulinette grob mahlen.

Die Butter in einem Topf erhitzen. Schalotten und Speck darin anbraten. Das Steinpilzmehl zugeben und kurz anrösten. Die Linsen zugeben und leicht salzen. Mit dem Geflügelfond aufgießen. Die Suppe zugedeckt bei milder Hitze etwa 30 Minuten leise kochen lassen, dann mit dem Balsamessig abschmecken.

Inzwischen falls vorhanden die frischen Steinpilze putzen und in dicke Scheiben schneiden. Das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Pilze darin anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze auf einem Papiertuch abtropfen lassen. Ersatzweise den Spckn in einer Pfanne knusprig braten, auf Küchenpapier abtropfen lassen.

4 El Linsen mit einer Schaumkelle herausnehmen und als Einlage in die Suppenteller legen. Die Suppe mit dem Schneidstab im Topf pürieren, dabei langsam die Sahne zugießen. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe auf die Linsen gießen, jeweils einen Klecks Schmand und die gebratenen Steinpilze oder die Speckscheiben darauf anrichten. Mit etwas frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Anmerkung Petra: sehr feine, gut sättigende Suppe.

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Sonntag, 13. Januar 2008

Laugenstangen


















Am Wochenende gab's einen netten Abend mit den Nachbarn.
Dazu hatte ich als Snack Laugenstangen vorbereitet. Als Aufstrich zu den Laugenstangen gab es Butter, Bressot, rotes und grünes Pesto.

Das Rezept stammt aus dem kleinen Rezeptheftchen, das mit dem Manz-Backofen geliefert wurde, die Herstellungschritte habe ich allerdings etwas verändert. Zum Belaugen habe ich Brezellauge der Firma Manz verwendet. Das erste Blech Laugenstangen mit der im Rezept angegebenen Temperatur etwas blaß. Die weiteren Laugenstangen habe ich dann bei 225° für 2o-25 Minuten gebacken.

Ich habe keine Brezeln gemacht, da man das Gebäck vor dem Belaugen leicht anfrieren lassen soll und 30-40 Brezeln hätte ich nicht im Gefrierschrank unterbringen können. Angefroren lassen sich die Teiglinge wesentlich einfacher händeln.


Wer gerne Brezeln formen möchte, der findet hier ein schönes Video, in dem gezeigt wird, wie man Brezeln formt.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Laugenbrezeln
Kategorien: Gebäck, Hefe
Menge: 22 Stück

Zutaten

1,1kg Weizenmehl Typ 550
80Gramm Butter
30Gramm Salz
2Würfel Hefe
600Gramm Kaltes Wasser
   Manz-Brezellauge zum Belaugen
   Grobsalz zum Bestreuen

Quelle

 leicht modifiziert
 aus dem Manz- Rezeptbüchlein
 Erfasst *RK* 13.01.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Mehl, weiche Butter, Salz, Hefe und Wasser zu einem festen, glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt bei Zimmertemperatur für 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig in 80-Gramm-Stücke aufteilen, die kleinen Teiglinge rundwirken 10 Minuten ruhen lassen,

dann auslängen, 10 Minuten ruhen lassen.

Wenn die Teiglinge zu Brezeln geformt werden sollen, ev. mehrmals mit Ruhepausen Nachlängen. 10 Min ruhen lassen,

dann zu Brezeln formen.

Brezeln oder Laugenstangen auf einem Tablett oder Backblech mit Backpapier für ca. 60 Minuten im Gefrierschrank anfrieren lassen.

Aus dem Gefrierschrank nehmen und in die vorbereitete Brezellauge tauchen, abtropfen lassen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Dann die Laugenstangen mit einem scharfen Messer einschneiden und mit Salz bestreuen.

Bei 225° mit Ober- und Unterhitze für 20-25 Minuten backen. Im Manz mit Abschirmblech und nach 15 Minuten einmal Dampf ablassen.

Achtung: Brezellauge ist stark ätzend, mit Handschuhen und Schutzbrille arbeiten.

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Donnerstag, 10. Januar 2008

Nachgebacken: Toastbrot


















Das Toastbrotrezept von hier hatte mir sehr gut gefallen und ich wollte es nachbacken.

Mangels Buttermilch habe ich das Rezept dahin gehend abgeändert, dass ich statt der 250 g Buttermilch 150 g Joghurt und 100g Milch verwendet habe. Das weitere Rezept habe ich unverändert übernommen und das Brot gefällt uns gut und hat sich auch gut Frischgehalten.

Ich poste hier das Original-Rezept ohne mein Änderung, da ich das Brot sicher auch mit Buttermilch noch einmal ausprobieren werde.

Und den leckeren Brotgeruch können wir auch bestätigen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Buttermilch-Toastbrot
Kategorien: Brot, Hefe
Menge: 1 Brote

Zutaten

30ml Lauwarmes Wasser
1/2Pack. Trockenhefe
350Gramm Weizenmehl Type 550
250Gramm Buttermilch; Raumtemperatur
30Gramm Butter; Raumtemperatur
7Gramm Salz
12Gramm Zucker
   Weiche Butter; für die Formen und zum Bepinseln

Quelle

 gefunden bei Chilli und Ciabatta
 Erfasst *RK* 30.10.2007 von
 Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Trockehefe im Wasser auflösen.

Das Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Zucker, Hefewasser und Buttermilch zugeben und auf Stufe 1 etwa 5 Minuten kneten. Sobald der Teig zu einem Ball zusammenkommt, die weiche Butter in Flöckchen zugeben. Nun das Salz einrieseln lassen und weitere 7-8 Minuten auf Stufe 3 kneten. Der Teig löst sich von den Seiten der Schüssel und gerade eben vom Boden.

Den relativ weichen Teig in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt gehen lassen. Nach einer Stunde den Teig einmal zusammenfalten (stretch & fold), dann weitere 45-60 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 2 Hälften teilen. Jede Hälfte nochmals kurz durchkneten und zu einem Ball formen, etwa 10 Minuten abgedeckt entspannen lassen.

2 Kastenformen (24 cm Länge) gut buttern.

Einen Teigball zu einem Rechteck auseinanderdrücken (Breite entspricht etwa der Kastenform). Die obere kurze Seite zu einem Drittel nach unten einschlagen wie zu einem Geschäftsbrief, mit der Handkante gut andrücken. Erneut die obere Seite nach unten schlagen, wieder fest drücken. Noch ein drittes Mal wiederholen, man sollte nun eine Rolle mit glatter gespannter Oberfläche vor sich haben. Die Rolle mit der Naht nach unten in die gebutterte Kastenform legen, gleichmäßig in die Form drücken. Die Form in eine Plastiktüte stecken.

Den restlichen Teig genau so verarbeiten. Beide Laibe etwa 45-60 Minuten gehen lassen, sie sollten in etwa den oberen Rand der Form erreichen.

Rechtzeitig vorher den Backofen auf 175°C vorheizen.

Die Brote in den Ofen schieben und etwa 35 Minuten in der Form backen. Dann herausnehmen, aus der Form stürzen und für eine shcöne braune Oberfläche weitere 20-25 Minuten freistehend backen.

Die Brote herausnehmen und auf einen Rost stellen. Sofort die noch heiße Oberfläche mit Butter bepinseln. Die Brote auskühlen lassen.

Anmerkung Petra: Beim Backen der Brote riecht es wunderbar nach frisch gebackenem Brot. Brotscheiben lassen sich ausgezeichnet toasten. Brot zur längeren Aufbewahrung in Plastiktüten stecken. Das Brot kann gut eingefroren werden.

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Scampi mit scharfer Chili-Sahne-Soße

















Gestern wurde ich hiermit überrascht. Herr Küchengeist hatte für uns Scampi mit Chili-Sahne-Soße gezaubert. Die kleinen Geister, die leider (zum Glück) keine Scampi mögen , waren zum Geburtstag eingeladen.

Das Gericht war sehr lecker, nur musste Herr K. mehr Sahne verwenden, als er eigentlich vorgehabt hatte. Da er großzügig gleich die ganze Chilischote zur Soße gegeben hatte, war diese etwas sehr scharf geraten, was sich nur mit Sahne abmildern ließ.

Uns hat es sehr gut geschmeckt und die zusätzlichen WW-Punkte haben wir dafür gern in Kauf genommen.

Wer das Rezept nachkochen möchte sollte also beim Chili vorsichtig sein, dann kommt man auch mit weniger Sahne aus.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Scampi mit Chili-Sahne-Soße
Kategorien: Fisch
Menge: 2 Portionen

Zutaten

250Gramm Geschälte Scampi
4  Zwiebel
2  Knoblauchzehen
2Teel. Olivenöl
30Gramm Brauner Zucker
200Gramm Kochsahne
   Salz
   Pfeffer
1/2-1  Getrocknete Chilischote

Quelle

 eigene Keation
 Erfasst *RK* 10.01.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Die Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln und im Olivenöl kurz anschwitzen. Dann die Scampi hinzu fügen und das ganze mit Wasser ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und braunem Zucker würzen und die kleingehackte Chilischote dazu geben. Vorsicht! Lieber erst die Hälfte des Chili dazu und dann abschmecken. Dann die Sahne dazu und bei milder Hitze einkochen lassen.

Dazu Reis.

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Freitag, 4. Januar 2008

Spagetti Bolognese


















Gestern hat Herr Küchengeist gekocht. Das tut er, wenn er Zeit hat gar nicht so selten. Da er aber meist nicht nach Rezept kocht und auch nicht abwiegt und abmißt kann man seine "Rezepte" leider dann auch nicht verbloggen. Hier waren die Zutaten leicht nach zuvollziehen und da wir in der nächsten Zeit erst einmal WW-Punkte zählen müssen, wurde auch abgewogen.

Herr Küchengeist findet dieses Gericht übrigens nicht blogwürdig. "Sind doch ganz normale Spagetti."

Ich finde, dass alles, was gut gelungen ist auch verbloggt werden kann. Die Spagetti waren sehr lecker und deshalb:
Hier ist das Rezept:

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==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Spagetti Bolognese
Kategorien: Pasta
Menge: 1 Rezept

Zutaten

350Gramm Spagetti
300Gramm Beefsteakhack
60Gramm Eingelegte Tomaten, gut abgetropft
10Gramm Olivenöl
50Gramm Kochsahne
400Gramm Passierte Tomaten, Fertigprodukt
200Gramm Wasser
1  Zwiebel
1  Knoblauchzehe, klein gehackt
1Teel. Italienische Kräutermischung
1Teel. Brauner Zucker
   Salz
   Pfeffer
   Paprikapulver, scharf
   Dazu: geriebenen Parmesankäse

Quelle

 eigene Rezept
 Erfasst *RK* 03.01.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Spagetti nach Packungsanweisung kochen. Das Hack in Olivenöl anbraten, die Zwiebel und die eingelegten Tomaten kleinschneiden und dazu geben. Mit Wasser und den passierten Tomaten ablöschen. Würzen, Sahne hinzu fügen und Einkochen lassen.

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Donnerstag, 3. Januar 2008

Ein guten neues Jahr

Ein gutes neues Jahr wünschen die Küchengeister allen Lesern.

Hier möchte ich mal unseren ältesten (in Katzenjahren) Küchengeist vorstellen.
Er heißt Bayan, ist ein adeliger Perserkater und wird im Februar 16 Jahre alt.
Er war in den ersten Jahren eine reine Zimmerkatze und geht seit 5 Jahren auch nach draußen. Er braucht seither ständig jemanden, der ihm die Tür öffnet.


















Das ist sein Lieblingsplatz. Leider (für ihn) ist der Tisch nicht gedeckt.













So brav kann er gucken.


















Und so gemütlich hat er Silvester verbracht. Nach draußen lassen wir ihn an so einem Tag nicht. Die Knallerei stört ihn nicht weiter.