Freitag, 25. Dezember 2009

Zitronen-Mandelkuchen

































Letztes Wochenende gab es außer dem Apfelkuchen nicht aus dem Glas noch Orangen-Mandel-Kuchen. Den Kuchen gab es vor Kurzem bei Fool for food und mit Mandarinen bei Zorra. Das Originalrezept stammt laut Zorra von Nigella.

Der Orangenkuchen hat super geschmeckt, wollte aber leider nicht die Backform verlassen und war daher nicht fototauglich.

Für die Kaffeetafel am ersten Weihnachtstag wollte ich gern die bei Zorra erwähnte Variante mit Zitronen ausprobieren.

Der Kuchen hatte ein tolles Zitronenaroma, war sehr saftig und lecker, vielleicht einen Tick zu sauer/bitter.

Ich hatte mich an die bei Claudia angegebenen Mengen gehalten, die ich schon beim Orangenkuchen getestet hatte. Wegen der Zitronen habe ich allerdings 100g mehr Zucker verwendet.

Beim nächsten Mal, das es auf jeden Fall geben wird, würde ich nur 2 Zitronen nehmen und mit Wasser oder Orangensaft auf 375g auffüllen.

Unten im Rezept habe ich die Mengen angepasst.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronen-Mandel-Kuchen
Kategorien: Kuchen, Mandeln, Zitrone
Menge: 1 Rezept

Zutaten

2  Zitronen (Bio)
6groß. Eier
250-350Gramm Zucker
250Gramm Gemahlene Mandeln
2Teel. Backpulver
   Puderzucker zum Bestäuben

Quelle

 http://www.nigella.com/recipe/recipe_detail.aspx?rid=
 20002
 Erfasst *RK* 28.11.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Die Zitronen in einem Topf mit reichlich Wasser zum Kochen bringen und bei geschlossenem Deckel 2 Stunden leise köcheln lassen.

Danach sollten die Zitronen sehr weich sein. Das Kochwasser beiseite stellen.

Zitronen aus dem Wasser nehmen, etwas abkühlen lassen, dann halbieren und die Kerne entfernen.

Die Zitronen pürieren und mit dem Kochwasser (oder Orangensaft) auf 375g auffüllen.

Den Ofen auf 175°C vorheizen.

Eier und Zucker schaumig rühren. ( Dauert etwa 3-4 Minuten)

Dann das Zitronenpüree, die Mandeln und das Backpulver zufügen und gut verrühren.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen und 50-60 Minuten backen.

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Der Kuchen kann gut am Vortag gebacken werden.

Sehr saftig und mit einem tollen Zitronenaroma.

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Mittwoch, 23. Dezember 2009

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr























wünschen Euch die Küchengeister. Ob ich morgen noch zum Bloggen komme, halte ich für zweifelhaft, aber gut Schmausen werden wir bestimmt.

Wir hatten noch zwischen Raclette und Fondue hin und her überlegt, aber die Kleinen haben auf dem traditionellen Fondue bestanden. Für Neuerungen sind sie da nicht zu haben.

Da die kleinen Küchengeister heute auswärts übernachten haben wir heute schon den Baum aufgestellt und die Kinder haben geschmückt, was die Deko-Kiste hergab.

So haben wir morgen fast keinen Streß... (Hoffentlich!)

Mal schauen, was Herr Kater über Nacht alles vom Baum abbaut, denn er hat heute schon den wilde Max gespielt.

Montag, 21. Dezember 2009

Leckerer Apfelkuchen

































Letzte Woche haben die kleinen Küchengeister von ihrer Großmutter kleine Apfelkuchen im Glas gebacken erhalten. Die beiden waren begeistert vom Geschmeck der Apfelkuchen.

Am Wochenende sollte es mal wieder Kuchen geben und da kam dieses Rezept gerade Recht.

Von den Kuchen der Kinder habe ich nur ein kleines Häppchen probiert, der frische, noch warme Kuchen schmeckte noch besser und kann nur empfohlen werden. Einfach zu machen und super Geschmack.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Apfelkuchen aus dem Glas
Kategorien: Kuchen, Apfel
Menge: 4 Gläser a 300g

Zutaten

150Gramm Butter (225g)
150Gramm Zucker (225g)
6klein. Äpfel (3 gr. Äpfel)
1  Zitrone; den Saft
1Teel. Zimt (1 1/2 TL)
2  Eier Gr. M (3)
1Prise Salz
150Gramm Mehl (225g)

Quelle

 aus Lust auf Genuss 13/09
 bekommen von
 Carmen
 Erfasst *RK* 17.12.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Die Gewichte in Klammern sind die Menge für eine 26er Springform.

Backofen auf 180° vorheizen.

Apfel schälen und in Würfel schneiden.

Butter mit Zucker und Zimt glattrühren. Eier trennen.

Eigelbe zu Butter-Zucker-Mischung geben und aufschlagen.

Eiweiße zu steifem Schnee.

Eiweiß unter die Butter-Zucker-Masse mischen und dann das Mehl vorsichtig unterheben.

Gläser mit Butter auspinseln, Äpfel und Teig in die Gläser schichten.

30-45 Minuten goldbraun backen.

Eine Springform ca. 45 -50 Minuten backen.

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Sonntag, 13. Dezember 2009

Kartoffel-Blitzbrot

































Wie bereits hier angekündigt habe ich auch das Blitzbrot-Rezept von Ulrike ausprobiert.

Das Brot war mein erster Versuch mit Kartoffeln im Brotteig und ich muß sagen, der Teig war sehr weich. Da hat auch ein Stretch-and-fold in verlängerter Gehzeit nicht viel gebracht und ich hatte ein Fladenbrot befürchtet. Vom Aufgehen des Brotes war ich angenehm überrascht.

Hier kam auch das seit drei Jahren im Schrank schlummernde runde Gärkörbchen das erste Mal zum Einsatz. Das Einschneiden habe ich im Eifer des Gefechts ganz vergessen, aber dadurch ist die Sonne aus dem Körbchen wenigstens erhalten geblieben. Längliche Brote gefallen mir wegen der gleichmäßigeren Scheiben aber doch besser.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Dan Lepards Blitzbrot-Rezept
Kategorien: Brot, Hefeteig
Menge: 1 Rezept

Zutaten

400Gramm Weizenmehl Type 550
125Gramm Weizenvollkornmehl oder Roggenmehl, Ulrike:
   -- Weizenvollkorn
2Teel. Salz
25Gramm Bratfett vom Sonntagsbraten, Butter oder Öl,
   -- Ulrike: Schweineschmalz
300ml - 350 ml Wasser, sehr warm
175Gramm Kartoffel, roh, ungeschält, gerieben
2Essl. Malzessig
2Pack. Trockenhefe
   Öl zum Verkneten
H ANMERKUNG SIVIE
   Eher weniger Wasser nehmen, da der Teig bereits
   -- bei 300g Wasser sehr matschig war.

Quelle

 http://ostwestwind.twoday.net/stories/6073483/#6076926
 abgewandelt nach:
 Dan Lepard im Guardian
 Erfasst *RK* 29.11.2009 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Mehle und Salz in einer Schüssel und das Fett darin verreiben. In einer weiteren Schüssel das warme Wasser, Kartoffel, Essig und Hefe zusammerühren und in das Mehl gießen. Zu einem weichen, klebrigen Teig vermischen und 10 Minuten stehen lassen. Die Hände und eine 20*20 cm große Fläche auf der Arbeitsfläche einölen und den Teig für 10 Sekunden verkneten. Zurück in die Schüssel geben, 10 Minuten stehen lassen, wieder 10 Sekunden verkneten und weitere 10 Minuten stehen lassen. Zu einer Kugel formen und mit dem Schluss nach oben in ein gut gemehltes Gärkörbchen geben. ©Dan Lepards Blitzbrot- Rezept 001

Abdecken und ca. 20 bis 30 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 220 °C vorheizen und eine Fettpfanne mit kochendem Wasser auf der untersten Schiene Einschieben. Das Brot auf einen Backblech stürzen und ein Kreuz einschneiden.

Auf der Schiene über dem Wasser für 40 - 50 Minuten backen.

Ulrike: Miele H 5361: Backofen mit Backstein: Klimagaren 250 °C, 2 Dampfstöße. Brot einschießen, 1. Dampfstoß auslösen, die Temperatur auf 220 °C herunterregeln. Nach Ablauf des 1. Dampfstoßes den 2. auslösen.

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Samstag, 12. Dezember 2009

Eigentlich...

















... wollte ich das tradionelle Knusperhäuschen in diesem Jahr selbst backen, aber es hat leider nicht geklappt.

In den Vorjahren hatten wir immer ein Zuckerhäuschen aus Bad Schwartau zum Dekorieren.
Das Häuschen habe ich mit Zahnstochern und Zuckerguss zusammengeklebt und die Kinder durften nach Herzenslust dekorieren.

Im letzten Jahr hatte ich bei Palachinka einen tollen Rentierschlitten entdeckt, den ich gerne nachbacken wollte. Und Junior wollte dieses Jahr ein Zuckerhäuschen zum Essen haben, dass nicht bis nach Weihnachten stehen bleibt und steinhart ist.

Also habe ich den Teig angerührt und am nächsten Tag ausgerollt und zugeschnitten. Mit dem Vorbereiten und Backen hat noch alles gut funktioniert und ich war mit meinen Bauteilen aus dem Backofen sehr zufrieden.

Ich habe das Haus am nächsten Tag, gut ausgekühlt, mit Hilfe von vielen halbierten Zahnstochern und Zuckerguss zusammen gebaut und am Nachmittag durften die Kinder sich mit der Deko austoben.

Das Drama fing damit an, dass mir die Platten für das Dach wohl etwas dick geraten sind. Das Haus wurde schiefer und schiefer und schließlich brach das Dach zusammen.

Ich kam nicht einmal mehr dazu, die Ruine zu fotografieren, denn plötzlich tauchen die Playmo-Männchen, die in den Vorjahren die steinharten Zuckerhäuschen nach Weihnachten zerstört hatten auf. Diesen härtegetesteten Gesellen konnte das Häuschen aus weichem Lebkuchen leider nicht lange standhalten.

Ich konnte gerade noch die einzelnen Bauteile beiseite schaffen und in keksgroße Stücke zerteilen, denn der Lebkuchen schmeckte prima, den sollte man nicht umkommen lassen.

Naja, und als Zuckerhäuschen gab es dann diesmal eines vom Möbelhaus, das aber auch schon sehr einsturzgefährdet aussieht und schlecht zusammen zu bauen war, da die Teile nur so dünn sind wie gekaufte Spekulatius. Also mit Zahnstochern war da nichts zu machen.

















Das Dach sieht bei dem dicken Zuckergussstreifen nicht nur eingesunken aus, es hat dort fast schon ein Loch und die andere Dachseite sieht nicht besser aus.

Das Rezept für den Lebkuchen habe ich mir beim Chefkoch heraus gesucht und leicht abgewandelt. Ich habe nur das halbe Rezept gemacht, wobei das für ein Zuckerhäuschen von 15 X 20 cm und ein Blech ausgestochene Lebkuchen schon sehr knapp war. Da die Lebkuchen uns gut geschmeckt haben, würde ich nächstes Mal das ganze Rezept backen, für meinen Schlitten hat es so nämlich nicht mehr gereicht.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Lebkuchenhaus
Kategorien: Kekse, Lebkuchen
Menge: 1 Rezept

Zutaten

250Gramm Honig
250Gramm Zucker, braun
150Gramm Butter oder Margarine
100Gramm Mandel(n), gemahlene
400Gramm Mehl, (Roggen oder Weizenmehl) Original
   -- Roggen!!!!
200Gramm Weizenmehl zusätzlich
100Gramm Roggenmehl zusätzlich
1Teel. Zimt
2Teel. Lebkuchengewürz
1Essl. Kakaopulver
1  Ei(er)
1Teel. Pottasche (erhältlich in der Apotheke)
1Teel. Hirschhornsalz
2Essl. Rum oder Wasser
H GUSS
2Essl. Zitronensaft
150Gramm Puderzucker

Quelle

 http://www.chefkoch.de/rezepte/161811070521866/Lebkuchen.
 html
 Erfasst *RK* 05.12.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Außerdem: Fett oder Backpapier für das Backblech! Mehl zum Ausrollen

Vorbereitungszeit: 50 Minuten

Ruhezeit: mind. 12 Stunden

Backzeit: pro Blech ca. 10 min. oder etwas mehr Fertigstellung: 30 min Tipp: Der Lebkuchenteig hält sich im Kühlschrank mehrere Tage. Sie können ihn also gut vorbereiten und ganz nach Bedarf backen.

Die Lebkuchen sind nach dam Backen etwas hart, legen Sie sie mit einem Apfelschnitz in eine Dose und sie werden schön weich. Auch wenn sie an der Luft liegen, werden Lebkuchen weich, denn sie holen sich die notwendige Feuchtigkeit aus der Zimmerluft.

Den Honig mit dem Zucker und der Butter oder der Margarine in einen Topf geben. Unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Vom Herd nehmen, in eine große Rührschüssel umfüllen und abkühlen lassen.

Die Mandeln, 400 g Mehl, alle Gewürze und das Ei zur Honigmischung geben. Die Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts(oder in der Küchenmaschine) gründlich durchkneten.

In einer Tasse die Pottasche mit dem Rum oder dem Wasser verrühren, bis sich diese vollständig aufgelöst hat. Ebenfalls zum Teig geben und unterkneten. Den Teig nun auf höchster Stufe so lange weiterkneten, bis er glänzt und nicht mehr klebt. Eventuell etwas Mehl dazugeben, falls der Teig noch zu weich und klebrig ist. Er soll fest und formbar sein. (Persönliche Bemerkung: ich habe bis jetzt immer Mehl dazugeben müssen, damit er passt, egal ob Vollkorn oder normales Mehl)

Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken oder den Teig herausnehmen und fest in Folie einwickeln. Am besten über Nacht (mind. Jedoch 4 Stunden) im Kühlschrank ruhen lassen. (Persönlich Bemerkung: Habe im Netz gelesen, umso länger umso besser, dann geht er besser auf)

Den Backofen auf 180 grad (Gas: Stufe 3 ) vorheizen. Das Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig portionsweise auf wenig Mehl 5-6 mm dick ausrollen. (geht auch gut ohne Mehl..) Herzen oder beliebig andere Formen ausstechen oder ausschneiden.

Die Lebkuchen auf das Blech legen. In den Backofen (Mitte) schieben und etwa 10 min backen (kommt auf die Größe des Lebkuchen an bis 18 min guter Tipp, wenn der Boden braun ist, ist der Lebkuchen fertig und oben nach Weich ) Vorsichtig vom Blech lösen, denn die Lebkuchen sind dann noch sehr weich. Auf ein Kuchengitter setzen und auskühlen lassen.

Den Puderzucker mit soviel Zitronensaft glatt rühren, dass ein dickflüssiger Guss entsteht. In einen Spritzbeutel füllen und die Lebkuchen nach Belieben verzieren.

Sie können die Lebkuchen auch vor dem Backen mit verquirltem Eiweiß bestreichen und mit halbierten Mandeln und kleingeschnittenen kandierten Früchten belegen.

1 TL Hirschhornsalz, da laut Packung 2 TL Pottasche für 500g Mehl nötig sind. Ich habe mich für 1 TL Pottasche und 1 TL Hirschhornsalz getrennt in je 1 TL Wasser aufgelöst entschieden.

Für einen einigermaßen formbaren Teig habe ich 300g mehr Mehl gebraucht, als im ursprünglichen Rezept (oben vermerkt).

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Freitag, 11. Dezember 2009

Auch schöne Brötchen....

... kann man aus meinem neuen Lieblingsbrotteig nach dem Rezept von Ulrike backen.

Ich habe das Originalrezept halbiert, daraus sieben Brötchen von ca 85g geformt und diese 20 Minuten bei 240° im vorgeheizten Ofen gebacken.


Donnerstag, 10. Dezember 2009

Neues Lieblingsbrot...


































Unser neues Lieblingsbrot habe ich vor Kurzem bei Ulrike gefunden.

Ich denke selten am Vortag des Backtages an die Fütterung des Sauerteiges oder den Ansatz eines Vorteiges und war daher sehr erfreut über das Rezept für das rustikale Landbrot von Ulrike, das sie morgens angesetzt und am Nachmittag gebacken hat.

So habe ich es auch gemacht, allerdings habe ich die Knetarbeit der Küchenmaschine überlassen.

Ich habe das Brot bei knapper Gare (die Abendbrotzeit nahte) mit dem Schluß nach oben gebacken.

Das Brot ist sehr schön aufgegangen und schmeckte sogar Fräulein K., die bisher trotz aller selbstgebackenen Brote spätestens am zweiten Tag lieber Toast aus der Brotfabrik essen wollte.

Ich habe das Brot jetzt bereit 4 Mal gebacken und werde demnächst versuchen etwas dunkleres Mehl unterzubringen, da Herr K. sich ein etwas kräftigeres Brot wünscht.

Vielen Dank an Ulrike für das Rezept, das Blitzbrot mit den rohen Kartoffeln ist bereits in Arbeit.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rustikales Landbrot - auch für Anfänger
Kategorien: Brot, Hefe, Vorteig
Menge: 10 Scheiben

Zutaten

H VORTEIG
170Gramm Weizenmehl 550
4Gramm Hefe
150ml Wasser, warm
H BROT
375Gramm Weizenmehl Type 550
6Gramm Hefe
8Gramm Salz
55Gramm Naturjoghurt
125Gramm Wasser
   Öl zum Fetten

Quelle

 http://ostwestwind.twoday.net/stories/6052703/
 GoodFood Magazine, November 2009 übersetzt und
 Erfasst *RK* 12.10.2009 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Achtung: Der Vorteig benötigt eine Gehzeit im Kühlschrank über Nacht!

Vorteig nur von Morgens bis Mittags ohne Kühlschrank reicht auch.

1. Am Vortag des Backtages Mehl und Hefe in einer Schüssel mischen. Das warme Wasser darüber geben und mit einem Holzlöffel zu einem Teig vermischen. Die Schüssel mit Klarsichtfolie oder noch besser mit einer wiederverwendbaren Abdeckhaube abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Der Vorteig ist reif, wenn er reichlich Blasen gebildet hat und einen süßlichen Hefegeruch aufweist.

2. Nun den Brotteig herstellen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Wasser und den Joghurt zum Vorteig geben und so lange rühren, bis ein einheitlicher Brei entstanden ist. Den Brei über das Mehl in der Schüssel geben. Mit einem Löffel zu einer Kugel formen. Das dauert eine Weile, denn das Mehl muss die Flüssigkeit aufnehmen. Bei Bedarf noch weiteres Wasser zufügen.

3. Die Masse auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche ausbringen und mit dem Handballen den Teig lang auswalken, mit den Fingern unter das Ende greifen und zu einem kugelähnlichen Gebilde umklappen. Den Teig etwas drehen und den Vorgang wiederholen, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Das dauert etwa 10 Minuten. Alternativ kann der Teig auch 5 Minuten mit der Küchenmaschine geknetet werden.

4. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine ausreichend große und bei Bedarf eingeölte Schüssel legen. Abdecken und bei Zimmertemperatur gehen lassen bis sich das Volumen verdreifacht hat. Das dauert zwischen 45 min. und ca. 1,5 h. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kneten, bis das Gas entwichen ist. Den Teig zu einer Kugel formen und in ein bemehltes Gärkörbchen geben und erneut gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Wer keinen Gärkorb besitzt, legt eine runde Schüssel mit einem stark bemehlten Tuch aus.

5. Den Backofen auf 230 °C/210 °C Umluft/gas 8. Eine Fettpfanne auf der untersten Schiene mit kochendem Wasser füllen und mindestens 10 min. im heißen Ofen lassen, um Dampf zu entwickeln. Das Brot auf ein Backblech stürzen und ein paar Einschnitte machen, und bei Bedarf mit Mehl bestäuben.

Das Backblech im oberen Drittel des Ofens einschieben und 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 220 °C/200 °C Umluft/ gas 7 reduzieren und weitere 25 min, backen. Dann das Brot aus dem Ofen nehmen. Beim Klopfen auf den Boden soll das Brot hohl klingen, wenn nicht, weitere 10 min. backen. Ulrike: Temperatur mit dem Bratenthermometer überprüft

Auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 230 °C, 1 Dampfstoß nach Einschießen des Brotes auf den heißen Backstein. Nach 20 Minuten die Temperatur auf 220 °C reduziert.

Bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit machte, habe ich noch schnell den Vorteig angesetzt und einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen. Gegen 14:30 Uhr war der Vorteig aufgegangen.

Ein wirklich einfach zuzubereitendes Brot, das dazu noch sehr gut schmeckt. Durch den Vorteig haben die Hefen Gelegenheit Aromastoffe zu entwickeln. Wie es sich zeigt, schadet auch ein kurzer Vorteig bei Zimmertemperatur nicht.

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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Donuts aus dem Backofen



































Die kleinen Küchengeister lieben Donuts, seit sie sich mal beim Bäcker ausgesucht haben.

Schon vor Monaten hatte daher ein Donutsblech den Weg in unsere Küche gefunden. Nur das passende Rezept fehlte noch.

Das habe ich dann auf Gaby's Seite USA Kulinarisch gefunden.

Die Donuts haben nicht nur den Kindern prima geschmeckt (besser als vom Bäcker), daher vielen Dank an Gaby für das Ausprobieren des Rezeptes.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Donuts für Donutsbackform
Kategorien: Doughnuts
Menge: 12 Portionen

Zutaten

200Gramm Mehl
2Teel. Backpulver
100Gramm Quark
75Gramm Zucker
1Pack. Vanillezucker
1Prise Salz
60Gramm Öl
120-150Gramm Milch

Quelle

http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.
cgi?RezeptNr=537
Erfasst *RK* 09.12.2009 von
Sivie

Zubereitung

Alle Zutaten verrühren und mit Hilfe eines abgeschnittenen Gefrierbeutels in die gut gefettete Donutsform spritzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170° für ca. 15 Minuten backen. Die Donuts sind fertig, sobald die Oberfläche goldbraun ist.

Die fertigen Donuts etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen.

Dann mit Puderzucker bestreuen oder mit Zuckerguss glasieren.

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Samstag, 28. November 2009

Fremdkochen im November: Antipasti

Fremdkochen Antipasti

















Ich muß gestehen, dass ich in der kalten Jahreszeit eher keine Antipasti herstelle oder auch serviere. Beim Italiener bestellen würde ich sie mir schon.

Zum Glück habe ich ja noch viele unverblogte Rezepte und Bilder im Speicher und kann daher die Rotweinschalotten von Alex als Beitrag zum Fremdkochen im November bei den Hüttenhelfern einreichen.

Die Rotwein-Schalotten waren sehr lecker und sie werden im nächsten Sommer wieder gemacht.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rotwein-Schalotten
Kategorien: Antipasti, Zwiebeln
Menge: 6 Portionen

Zutaten

1kg Schalotten (möglichst klein)
   Olivenöl
2-3Essl. Rohrzucker
1/2Glas Rotweinessig
1Glas Rotwein
   Salz und Pfeffer

Quelle

 http://cuochedellaltromondo.blogspot.com/2009/04/
 scalogni-agrodolci.html
 Erfasst *RK* 16.04.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Zubereitung: Die Schalotten schälen. Etwas Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Schalotten von allen Seiten kräftig anbraten. Den Zucker hinzugeben und unter Rühren schmelzen lassen. Wein und Essig hinzufügen und gut verrühren. Gut salzen und pfeffern. Mit Deckel bei schwacher Hitze schmoren lassen, hin und wieder rühren. Wenn nötig weitere Flüssigkeit hinzugeben (kann auch Wasser sein). Die Schalotten sind fertig wenn sie ganz weich sind und die Soße dickflüssig ist.

Diese Schalotten dürfen nie fehlen, wenn ich Freunde zum Essen einlade. Sie werden regelrecht verlangt. Ich habe nie genau die Zutaten gewogen, deswegen könnte es sein, daß etwas mehr Wein oder Essig nötig sind. Ich serviere sie meistens zusammen mit anderen italienischen Antipasti, aber auch als Beilage zu gutem Fleisch schmecken sie wunderbar.

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Freitag, 27. November 2009

Heute gibt es...

















... mal wieder etwas zu Essen und sogar mit Rezept.

Die Maissuppe hat den kleinen Geistern und mir gut geschmeckt und ist für Mais-Freunde sehr zu empfehlen.

Und endlich gab es auch eine Einsatzmöglichkeit für die Chilifäden, die sich als nicht sehr scharf erwiesen, also können nächstes Mal mehr genommen werden.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: cremige Maissuppe
Kategorien: Mais, Suppe
Menge: 3 Port. als Hauptgericht, 8 als Vorsuppe

Zutaten

2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2Teel. Butterschmalz
3Dosen Mais a 425 ml
600Gramm Gemüsebrühe
400Gramm Milch
100Gramm Kaffeesahne 12%
Salz
Pfeffer

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 26.11.2009 von
Sivie

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und in Butterschmalz anschmoren, mit Gemüsebrühe ablöschen.

Eine halbe Dose Maiskörner beiseite stellen, die restlichen Maiskörner mit der Dosenflüssigkeit zu den Zwiebeln geben.

Ca. 20 Minuten kochen lassen, dann mit dem Mixstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Sahne und die restlichen Maiskörner dazu geben und erwärmen.

Mit Chilifäden dekorieren.

Dazu angebratene Schinkenwürfel oder knusprige Bällchen aus Wurstbrät.

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Donnerstag, 26. November 2009

Neues für/vom Kater

















Letzte Woche habe ich bei Terraginas Blog ein Bild und einen Link zum Katzenfummelbrett gefunden und fand die abgebildeten, selbstgemachten Katzenspielzeuge sehr interessant.

Der Herr Niedlich ja nur drinnen bleibt, habe ich gleich angefangen ein Katzenfummelbrett aus den vorrätigen Sachen zu bauen.

Am besten findet Chandler die in den Karton gestellten Klopapierrollen, auch die Pyramide aus Klorollen mag er gern.

Mit der Waschpulverkugel hatte er noch keinen Erfolg und hat auch keine Lust mehr daran herumzufummeln, obwohl da sogar ein Katzenbonbon drin ist. Ein leerer Eierkarton mit Trockefutterkörnern war im auch zu mühsam, den habe ich bereits wieder abgebaut.

Die Spielzeuge befüllen wir mehrmals am Tag mit normalem Trockenfutter aus der Futterschüssel, damit die Futtermenge nicht ausufert.

Der Kater könnte also das gleiche Futter einfacher aus seiner Schüssel fressen, müht sich aber lieber mit dem Rollenkarton ab.

Die Aktion ist also gelungen und ich werde noch weitere Module von der Seite ausprobieren.

















Gut ausgeschlafen kann es gleich losgehen...

















Geschafft!

Schon am Samstag...


















... hat Fräulein K. uns bekocht, leider komme ich erst heute zum Schreiben und bekomme deswegen schon fast Ärger.

Sie hatte ihren Papa als Helfer bestimmt und da ich erst zurück war, als das Essen serviert wurde gibt es kein Rezept, aber ich glaube da hat auch jeder seine eigene Variante.

Es gab jedenfalls leckere Nudeln mit Tomaten-Hacksauce und die Sonne war sogar so nett für das Foto zu scheinen.

Dieses Team darf wieder kochen.

Mittwoch, 18. November 2009

Junior kocht

















Gestern gab es Piratengulasch und Junior verkündete, dass er, weil er heute keine Schule hatte kochen würde.

Ich war schwer überrascht, denn außer für's Essen hat er bisher wenig Interesse an den Vorgängen in der Küche.

Auf die Frage, was er kochen wolle, kamen diverse Vorschläge und jedesmal, wenn seine Schwester zustimmte, kam hämisch: "Das gibt's schon mal nicht."

Dann hat er sich aus dem Piratengulasch-Buch da Rezept "Glücksspeise - Hähnchen-Gemüse-Reis" ausgesucht.

Da wir kein Asia-Gemüse vorrätig hatten, haben wir einfach anderes Gemüse zusammengestellt.

Wir haben das Gericht stärker gewürzt, als im Rezept vorgesehen.

Es hat allen sehr gut geschmeckt und Junior hat das Kochen so viel Spaß gemacht, dass er am Samstag wieder für das Mittagessen sorgen will.

Leider werden Bilder von Pfannengerichten bei mir nie was und die Sonne ließ sich zum Fotografieren auch nicht sehen.

Und am Freitag kocht Fräulein K., die eigentlich auch am liebsten gleich heute gekocht hätte.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Hähnchen-Kokos-Gemüse mit Reis
Kategorien: Geflügel, Kokos, Reis, Paprika
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2Handvoll Cashewkerne
3  Hähnchenbrustfilets
3Teel. Tomatenmark
3Teel. Currypulver
1Dose Kokosmilch, ungesüsst 400ml
1Teel. Paprika, scharf
200ml Hühnerbrühe
   Salz
   Pfeffer
2Teel. Olivenöl
2Beutel Reis
   Im Original 300g Asiagemüse
H UNSER GEMÜSE
2  Rote Paprika
2  Zwiebel
200Gramm TK Erbsen
50Gramm Zuckerschoten
100Gramm Brokkoliröschen

Quelle

 stark modifiziert
 nach einem Rezept aus
 Montag ist Piratengulasch-Tag
 von Sonja Floto-Stammen und Petra Theissen
 Erfasst *RK* 18.11.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Fleisch, Paprika und Zwiebeln in schmale Streifen schneiden.

Öl in die Bratpfanne geben und die Fleischstreifen darin goldbraun anbraten.

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Danach Paprika und Zwiebeln anbraten und nach ein paar Minuten Brokkoli, Zuckerschoten und Erbsen dazu geben.

Gemüse aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Tomatenmark in die Pfanne geben, kurz anschmoren und mit der Kokosmilch und Brühe ablöschen.

Curry und Paprika gut in die Sauce einrühren. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fleisch und Gemüse in die Sauce geben und erwärmen.

In einer zweiten Pfanne die Cashewkerne ohne Fett anrösten und über die Fleisch-Gemüse-Pfanne geben.

Mit Reis servieren.

Sehr lecker, noch etwas nachwürzen.

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Freitag, 13. November 2009

Maccheroni alla chitarra con Salsa di noci ...

















... klingt doch viel besser als Spagetti mit Nuss-Sauce.

Nach all dem Kuchen lachten mich gestern im neuen LECKER-Heft die Linguine mit Salsa di noci doch sehr an.

Meist schaffe ich es dann doch nicht die aus den Heften ausgesuchten Rezepte zu machen, aber heute ist es mir, wenn auch in abgewandelter Form (wie auch anders) gelungen.

Die Abwandlungen begannen, als die Walnüsse in der Tüte irgendwie merkwürdig rochen und daher gegen noch vorhandene Pecannüsse ersetzt werden mußten.

Weiter ging es mit nicht anwesenden Linguine, dass die gekochten Nudeln Maccheroni alla chitarra waren, habe ich von der Packung abgelesen.

Der vorgesehene Oregano war nur noch getrockneter Form vorhanden und wurde gegen frisches Basilikum von der Fensterbank ausgewechselt.

Die gesamte Saucenmenge des Rezeptes würde bei uns auch für zwei Esser nur knapp reichen, daher habe ich die flüßigen Zutaten etwas großzügiger bemessen.

Und das im Rezept Brokkoli vorgesehen war, habe ich erst nach dem Einkaufen gesehen. Also kein Brokkoli, sondern gemischter Salat vorweg.

Ich habe die Sauce erwärmt, da ich sie erst bei Tisch über die Nudeln gegeben habe, da die tomatensaucenvernarrte Fräulein K. erst probieren wollte. Außerdem finde ich, dass sich Reste getrennt besser weiterverwenden lassen.

Es schmeckte allen sehr gut und das Gericht wird es bestimmt wieder geben.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Spagetti mit Salsa di noci
Kategorien: Pasta, Nüsse
Menge: 3 bis 4 Portionen

Zutaten

2Scheiben Weißbrot, klein gewürfelt
200Gramm Schlagsahne
100Gramm Pecannüsse, in der Pfanne angeröstet
100Gramm Geriebenen Parmesan
2  Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2Essl. Olivenöl
1Teel. Zitronensaft
150Gramm Milch
1Handvoll Basilikumblätter
   Salz
   Pfeffer
   Piment d'Espelette
350Gramm Pasta

Quelle

 stark modifiziert
 nach einem Rezept in LECKER 12/09
 Erfasst *RK* 13.11.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Die Weißbrotwürfel in Sahne einweichen.

Den Knoblauch in 1 Tl Öl bei geringer Hitze anschwitzen und vorsichtig garen.

Brotwürfel, Nüsse, Knoblauch, Parmesan, Olivenöl und Basilikum in den Mixbecher geben und pürieren.

Mit Milch auf die gewünschte Menge und Konsistenz bringen und mit Salz, Pfeffer, Zitronen und Piment d'Espelette abschmecken.

Sauce in einem Topf vorsichtig erwärmen und zu den nach Packungsanweisung gekochten Nudeln servieren.

Sehr lecker. Im Originalrezept waren Walnüsse und Oregano vorgesehen.

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Sonntag, 8. November 2009

Endlich abgearbeitet...

















... ist dann mit diesen Brownies der Geburtstag von Fräulein K.

Die Brownies kamen wie auch schon die Torte, der Butterkuchen und der Zitronenkuchen bei den Gästen und der Familie sehr gut an.

Zitronenkuchen auf besonderen Wunsch von Fräulein K., Rezept weiter unten


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Chewy, Fudgy Triple Chocolate Brownies Küchengeister
Kategorien: Kuchen, Schokolade, Brownies
Menge: 21 X 24cm

Zutaten

H MEINE ZUTATEN
150Gramm Schokolade 70%
60Gramm Bitterschokolade
120Gramm Butter, in Stücke geschnitten
30Gramm Kakao
3 Eier
200Gramm Zucker
1Messersp. Bourbon-Vanille
1Prise Salz
130Gramm Weizenmehl Typ 550
H ORIGINAL-ZUTATEN
150Gramm Semisweet or bittersweet chocolate, chopped
60Gramm Unsweetened chocolate, chopped
8Essl. Unsalted butter, cut into quarters
3Essl. Cocoa powder
3groß. Eggs
1 1/4Tassen (8¾ oz.) sugar
2Teel. Vanilla extract
1/2Teel. Salt
1Tasse (5 oz.) all-purpose flour

Quelle

Rezept modifiziert
http://annies-eats.com/2009/08/05/chewy-fudgy-triple-
chocolate-brownies/
Source: adapted from Baking Illustrated
Erfasst *RK* 15.08.2009 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 170° vorheizen.

Backform mit Backpapier auslegen.

Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen. Das Kakaopulver unterrühren und abkühlen lassen.

Zucker, Eier, Vanille und Salz in der Küchenmaschine gut vermischen.

Die warme Schokolade in die Zucker-Ei-Masse einrühren, dann nach und nach das Mehl untermischen.

Bei 170° ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Anmerkungen:

Bei 35 Minuten Backzeit waren meine Brownies am Rand sehr trocken. Daher habe ich die Zeit im Rezept verkürzt.

Aehr lecker und schön schokoladig.

Original-Anweisungen:

Place an oven rack in lower-middle position and preheat the oven to 350° F. Line an 8-inch square baking dish with foil and spray lightly with nonstick cooking spray; set aside.

In a heatproof bowl set over a pan of barely simmering water, melt the chocolate and butter, stirring occasionally until smooth. Whisk in the cocoa powder until smooth. Set aside to cool.

In a medium bowl, combine the eggs, sugar, vanilla and salt; whisk until combined, about 15 seconds. Whisk in the warm chocolate mixture until incorporated. Then stir in the flour with a wooden spoon until just combined. (It took me a while to get the flour evenly incorporated and I was worried it would affect the texture of the brownies, but they turned out fabulously - no need to worry.) Pour the mixture into the prepared pan and spread with a spatula to make an even layer. Bake until slightly puffed and a toothpick inserted in the center comes out with a small amount of sticky crumbs clinging to it, 35-40 minutes. Transfer the pan to a wire rack and let cool to room temperature, about 2 hours.

Remove the brownies from the pan using the foil and transfer to a cutting board. Cut into squares as desired. Store in an air-tight container.

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==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronenkuchen Fräulein K.
Kategorien: Kuchen, Blech, Zitrone
Menge: 1 Blech

Zutaten

285Gramm Zucker
7 Eier
350Gramm Butter, weich
70Gramm Sahne
1Teel. Backpulver
350Gramm Mehl
100Gramm Gem. Mandeln
80Gramm Zitronensaft (bei mir 2 Zitronen)
Abrieb einer Zitronen
H GUSS
200Gramm Puderzucker
30Gramm Zitronensaft

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 31.10.2009 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 160° vorheizen.

Mehl, Mandeln und Backpulver gut vermischen.

Zucker, Butter und Eier cremig schlagen, Zitronensaft und Abrieb dazu geben, dann nach und nach die Mehlmischung und die Sahne unterrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und bei 160° ca 30 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen und den Kuchen nicht zu braun werden lassen.

Den Kuchen etwa 15 Minuten abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Glasur anrühren.

Die Glasur möglischst glatt auf dem Kuchen verstreichen und fest werden lassen.

Der Kuchen schmeckt schön zitronig und hält sehr gut frisch.

Am Vorabend gebacken und 2 Tage später noch gut essbar.

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Dienstag, 3. November 2009

Butterkuchen mit Mandelkruste

Fremdkochen Mein liebstes Mamarezept


















Für das Fremdkochen-Event derHüttenhelfer kommt mein Rezept jetzt zwar zu spät, aber es klappte eben nicht eher.

Die Rezepte, die mir zum Thema so einfallen (Muscheln, Zunge und ähnliches) kann ich meiner Familie leider nicht vorsetzen. So ist das Rezept für den Butterkuchen zwar von meiner Mutter, es ist aber kein Rezept aus meiner Kinderzeit.

Den Kuchen gab es auch bei Fräulein K.'s Geburtstag und meine Schwägerin hat sich gleich das Rezept geben lassen. Der Kuchen schmeckt super. Es wurde auch überlegt, ob man nicht den Belag auch ohne Teig backen könnte.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Butterkuchen mit Mandelkruste
Kategorien: Kuchen, Mandeln, Kokos
Menge: 22 Cm

Zutaten

H TEIG
200GrammMehl
200GrammSahne
200GrammZucker
2Eier
1Pack.Vanillezucker
1/2Pack.Backpulver
H BELAG EXTRA DICK
300GrammSahne
300GrammZucker
300GrammGehobelte Mandeln oder Kokosraspeln

Quelle

Rezept von Mama
Erfasst *RK* 27.10.2009 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 180° vorheizen.
Aus den Teigzutaten einen glatten Teig anrühren und in der gefetteten Form verstreichen.
Den Teig bei 180° ca. 20 Minuten backen. Der Teig muß durchgebacken sein.
In der Zwischenzeit den Belag zubereiten:
Sahne und Zucker in einer Bratpfanne heiß werden lassen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Dann die Mandeln dazu geben und alles brutzeln lassen bis die Mandeln hellbraun sind.
Achtung, häufig umrühren damit nichts anbrennt.
Den Belag auf dem fertig gebackenen Teig verteilen und nochmals 10-15 Minuten bei 160° backen.
Super! War als Erstes weg. Der dickere Belag war sehr gut.
Die doppelte Menge Teig ergibt ein Backblech. Den Belag habe ich ver-1 1/2facht.
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Samstag, 31. Oktober 2009

Es gab keine ...

...Geburtstagstorte für die Katze /Kater, sondern für Fräulein K. .


















Ein Rezept hierfür gibt es nicht, da der Mandelbiskuit nicht aufgegangen ist und ich einen zweiten backen mußte. Den Keksteig gab es hier schon mal und die Mengen für die Füllung habe ich mir im Eifer des Gefechts leider nicht notiert. War aber sehr lecker.

Wie Küchenlateins Sohn Nr.2 wünschte sich auch Fräulein K. für ihren Kindergeburtstag einen Zitronenkuchen. Sie hat genau vorgegeben, dass es ein Blechkuchen mit Zitronenzuckerguß ohne irgendwelche Deko sein sollte.

Das Rezept für den sehr saftigen, zitronigen Kuchen habe ich mir aus verschiedenen Quelle selbst zusammen gebastelt. Der Kuchen war auch am übernächsten Tag noch sehr gut essbar.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronenkuchen Fräulein K.
Kategorien: Kuchen, Blech, Zitrone
Menge: 1 Blech

Zutaten

285Gramm Zucker
7  Eier
350Gramm Butter, weich
70Gramm Sahne
1Teel. Backpulver
350Gramm Mehl
100Gramm Gem. Mandeln
80Gramm Zitronensaft (bei mir 2 Zitronen)
   Abrieb einer Zitronen
H GUSS
200Gramm Puderzucker
30Gramm Zitronensaft

Quelle

 eigenes Rezept
 Erfasst *RK* 31.10.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Backofen auf 160° vorheizen.

Mehl, Mandeln und Backpulver gut vermischen.

Zucker, Butter und Eier cremig schlagen, Zitronensaft und Abrieb dazu geben, dann nach und nach die Mehlmischung unterrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und bei 160° ca 30 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen und den Kuchen nicht zu braun werden lassen.

Den Kuchen etwa 15 Minuten abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Glasur anrühren.

Die Glasur möglischst glatt auf dem Kuchen verstreichen und fest werden lassen.

Der Kuchen schmeckt schön zitronig und hält sehr gut frisch.

Am Vorabend gebacken und 2 Tage später noch gut essbar.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Wie doch die Zeit vergeht....

... und schon hat Chandler seinen ersten Geburtstag.

So klein war er, als er zu uns kam, ....


















... und so schaut er heute aus.

































Auch wenn ich den zweiten Blog-Geburtstag im September verpennt habe, dass wir Chandler's Geburtstag nicht vergessen, dafür sorgen schon die Kinder, die immer noch seine größten Fans sind.

Es vergeht kein Tag, an dem man Fräulein K. nicht mindestens zehnmal mit lauter Kleinmädchenstimme rufen hört "Oh! Ist der niedlich!". Junior ist da schon weniger überschwänglich.

Herr Niedlich legt inzwischen häufig schon bei dem "Oh!" die Ohren an, denn er weiß, gleich wird er gekuschelt.

Gewachsen ist er, wie Ihr seht auch reichlich. Sein Gewicht hat er mehr als verfünffacht.

Seine "Schüssel" mußten wir wegen Überfüllung schon im Mai gegen ein größeres Exemplar austauschen, aber auch hier hängt oft eine Menge Kater über.
































Das hier ist kein Schnappschuss einer Bewegung, sondern Herr Niedlich chillt ab

































So ein Kater hat es schon schwer.