Mittwoch, 28. Januar 2009

Einfach lecker, Kalorien...


































Schon bei Gabi wurde in den Kommentaren festgestellt, dass es wohl keine kalorienarme Panna-Cotta gibt.

Am Wochenende habe ich die Orangen-Panna-Cotta von Gabi nachgekocht.

Dazu gab es bei uns allerdings keinen Mango-Minzsalat, sondern den Orangen-Kompott von Petra leicht abgewandelt.

Beides passte hervorragend zusammen.

Ein ganz ähnliches Dessert gab es gestern vorgestern auch bei den Kochbanausen.

Das Problem mit der abgesetzen Vanille hatte ich auch, nur hatte ich auch noch Orangenzestenstückchen dabei.

Durch die zwei Farben sah das eigentlich ganz nett aus und hat mich nicht gestört.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Orangen-Panna-Cotta
Kategorien: Dessert, Für Gäste
Menge: 8 Portionen

Zutaten

8Blätter Gelatine, weiße
1Ltr. Schlagsahne
60Gramm Zucker
1  Vanilleschote
1  Orange(n), fein geriebene Schale, unbehandelt
1Essl. Cointreau

Quelle

 leicht modifiziertes Rezept
 gefunden bei Crockyblog
 abgewandelt von http://www.chefkoch.de/rezepte/
 244061098181322/Orangen-Panna-cotta.html
 Erfasst *RK* 02.12.2008 von
 Gabriele Frankemölle

Zubereitung

Die Gelatine für die Pannacotta in kaltem Wasser 10 min einweichen. Die Vanilleschoten der Länge nach aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Sahne, Zucker, Orangenschale, Vanillemark und Vanilleschoten aufkochen und fünf Minuten sanft köcheln lassen.

Gelatine ausdrücken und mit dem Cointreau dazugeben, rühren, bis sich alles gelöst hat. Die Masse 45 min erkalten lassen, dann die Schoten entfernen, mit einem Schneebesen erneut gut umrühren, vorsichtig in die Förmchen geben. Für mindestens 8 Std., besser über Nacht, kalt stellen.

Vor dem Servieren die Form kurz in heißes Wasser tauchen und die Pannacotta auf eine flache Platte stürzen.

Die Panna-Cotta-Portionen mit dem Orangenkompott servieren.

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==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Vanille-Orangenkompott mit Granatapfelsirup
Kategorien: Dessert
Menge: 4 Personen

Zutaten

50Gramm Zucker
50Gramm Granatapfelsirup
200ml Frisch gepressten Mandarinensaft
5  Blutorangen
   Frisch gepressten Orangensaft; nach Bedarf
1  Vanillestange
1/2-1Teel. Speisestärke

Quelle

 leicht modifiziertes Rezept
 gefunden bei Chili und Ciabatta
 Erfasst *RK* 04.01.2009 von
 Petra Holzapfel

Zubereitung

Für das Orangenkompott die Blutorangen filetieren. Die Rückstände gut auspressen, den Saft zu dem Mandarinensaft geben, zusammen sollte es etwa 400 ml Saft ergeben.

Den Zucker in einem Topf goldbraun karamellisieren, mit dem Zitrussaft ablöschen. Die Vanilleschote auskratzen, Mark und Schote in den Topf geben, den Saft auf etwa die Hälfte einkochen lassen.

Den Saft mit der angerührten Speisestärke binden, die Orangenfilets hineingeben, nochmal aufkochen lassen, Grenadine unterrühren, dann erkalten lassen.

Die Vanille-Orangen mit dem Orangen-Panna-Cotta servieren.

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Montag, 26. Januar 2009

Nicht nur am Montag...



















... schmeckte den Kindern das Piratengulasch, das ich von Ulrike abgekupfert habe.

Das Rezept stammt aus dem Buch "Montag ist Piratengulasch-Tag" in dem jedem Rezept auch noch eine kleine Geschichte gibt für die Kinder gibt.

Das Gericht schmeckt den Kindern so gut, dass es für Morgen wieder verlangt wurde und für Herrn K. als Abendessen leider nicht mehr reicht. Es schmeckte übrigens auch den Erwachsenen sehr gut.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Piratengulasch - Paprika Tomaten-Bolognese
Kategorien: Pasta, Vegetarisch
Menge: 3 bis 4 Portionen

Zutaten

100Gramm Schinkenwürfel
2mittl. Zwiebeln
3  Rote Paprika
1Dose Passierte Tomaten
60Gramm Kräuterfrischkäse, bei uns Brunch
1Teel. Salz
1Essl. Öl
1/2Teel. Zucker
   Pfeffer und Paprika edelsüß nach Geschmack
H DAZU
   Nudeln, Kartoffeln oder Reis

Quelle

 gefunden bei Küchenlatein
 etwas abgeändert von Sivie
 Montag ist Piratengulasch-Tag
 ISBN 3-8977-325-2
 Erfasst *RK* 28.01.2007 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

1. Zwiebeln schälen und fein hacken

2. Paprika waschen, putzen und in möglichst kleine Würfel schneiden

3. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schinkenwürfel darin anbraten

4. Zwiebeln und Paprika dazu geben und mit dünsten bis die Zwiebeln glasig sind

5. nach ca. 10 Minuten passierte Tomaten dazugeben,

6. mit Zucker,Salz, Pfeffer und Paprika würzen und den Kräuterfrischkäse unterrühren

7. weitere 5 Minuten auf ganz kleiner Flamme ziehen lassen

8. mit Nudeln servieren

:Countdown bis zur Seefahrt: 20 Minuten

KüchenTipp:

Anstelle von Paprika kann man auch sehr klein gewürfelte Zucchini verwenden (schmeckt milder).

WissensWert:

Piraten, die auf frisches Obst und Gemüse über Monate verzichten mussten, wurden müde und krank und starben schlimmstenfalls an Skorbut. Längst weiß man, dass dies am Vitamin C Mangel lag. Eine ausreichende Vitamin C Zufuhr stärkt die Schleimhäute und das Immunsystem und schützt damit vor Infektionen. Gerade infektanfällige Kinder können eine Extraportion Vitamin C aus frischer Paprika gut gebrauchen.

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Samstag, 24. Januar 2009

Endlich...

































...habe ich es auch geschafft das Toastbrot von Bäcker Süpke zu backen.

Das Brot wurde schon eifrig in verschiedenen Variationen und Techniken gebacken. Bei Robert und Petra gab es das Brot in rund.

Jutta hat 3 Herstellungsarten getestet, aber am besten gefiel ihr die Schlingmethode.

Auch hier, hier, hier, und hier und bestimmt auch noch in weiteren Blogs wurde das Brot gebacken.

Ich habe das Rezept auf 3/4 herunter gerechnet und da meine Kastenform nur 20 cm lang ist habe ich die 10-Pieces-Methode auf 8 reduziert.

Das Brot schmeckte uns gut und fand auch bei der Tütenbrotesserin Anklang.

Da ich allerdings oft vergesse den Vorteig rechtzeitig anzusetzen, werde ich demnächst auch mal wieder das Buttermilch-Toastbrot von Petra backen.

Das schmeckt uns auch gut und frau braucht es nicht im Voraus zu planen.

Sonntag, 11. Januar 2009

Sonntagskuchen im neuen Jahr


































Heute sollte es mal wieder einen Kuchen geben.

Bei der Menge an Rezepten (aktuell ca 5000 Rezepte, nicht nur Kuchen ;-)), die ich inzwischen angesammelt habe, dauert die Auswahl schon fast länger als das Backen.

Auch die Nachbackliste ist schon endlos lang und bei den vielen, tollen Sachen keine wirkliche Entscheidungshilfe mehr.

Aus diesem Anlass als Frage an die Blogger-KollegInnen: Wie entscheidet ihr, was ihr backen wollt?

Ich habe mich jedenfalls heute für die Apfel-Marzipan-Torte mit Calvados entschieden.

Den Calvados habe ich wegen Nichtvorhandenseins und wegen der Kinder weggelassen und den Eischnee habe ich erst beim Übertragen des Rezeptes in die RezKonvSuite entdeckt.

Die Mengen- und Zutatenliste in "Kochen und Genießen" finde ich etwas unübersichtlich. Daher habe ich die Zutatenliste den einzelnen Schritten angepasst.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Apfel-Marzipan-Torte mit ohne Calvados
Kategorien: Kuchen, Obst
Menge: 26 Er Springform

Zutaten

   Fett für die Form
H TEIG
300Gramm Mehl
100Gramm Zucker
   Salz
1  Ei
200Gramm Kalte Butter
H PUDDING-CREME
40Gramm Speisestärke *
25Gramm Zucker *
1/2Teel. Bourbon-Vanille *
200Gramm Marzipan-Rohmasse
250Gramm Milch
   Im Rezept 1 Päck. Puddingpulver 'Vanille' (zum
   -- Kochen; für 1/2 l Milch)
H APFELFÜLLUNG
200Gramm Gemahlene Mandeln (ohne Haut)
125Gramm Zucker
750Gramm Säuerliche Äpfel
6Essl. Calvados, bei uns 6 EL Apfelsaft
2  Eiweiß (hier vergessen)
1Prise Salz
H GLASUR
1  Eigelb (Gr. M)
2Essl. Milch

Quelle

 Kochen und Genießen 09/2008
 Erfasst *RK* 10.01.2009 von
 Sivie

Zubereitung

1. Springformboden mit Backpapier auslegen, Rand fettem, Backofen auf 175° vorheizen.

2. 300 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei und Butter in Stückchen mit der Küchenmaschine zu einem Teig verkneten.

2. Mit 2/3 des Teig Rand und Boden der Form auskleiden. Form und restlichen Teig kühl stellen.

3. Mandeln ohne Fett rösten, auskühlen. Vorsicht nicht anbrennen lassen.

4. Marzipan grob raspeln oder hacken. Stärke, Vanille, Zucker (Puddingpulver) und 100 ml Milch verrühren. 150 ml Milch aufkochen. Puddingpulver einrühren und unter Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen.

5. Vom Herd ziehen, Marzipan sofort darin auflösen und dabei kräftig rühren. Ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Pudding auf den Teig streichen.

6. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker, Calvados und Mandeln mischen. 2 Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, unter die Apfelmasse heben (vergessen). Auf den Pudding streichen.

7. Restlichen Teig auf etwas Mehl ausrollen, in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden. Gitterartig auf den Kuchen legen, am Rand andrücken.

8. Eigelb und 2 EL Milch verquirlen. Gitter damit bestreichen.

9. Im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten backen (nach ca. 30 Minuten abdecken).(Bei uns 55 Minuten ohne Abdeckung.

Anmerkungen:

Das Marzipan ließ sich nur sehr schwer unter den Pudding mischen (Kartoffelstampfer). Nächstes Mal dafür den Mixer verwenden.

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Mittwoch, 7. Januar 2009

Altlastenverwertung


















Die bereits im letzten Jahr gekaufte Frischlingskeule (klingt doch uralt ;-))) haben wir uns am Wochenende zu Gemüte geführt.

Ich hatte mir ein Rezept aus dem CK als Anhaltspunkt ausgesucht und laut Rezept sollte sie Niedertemperatur gegarte Keule 5 Stunden braten. Unsere Keule, sogar etwas größer als im Rezept, hat bereits nach 3,5 Stunden die gewünschte Temperatur erreicht und war zart und saftig.

Meine Spätzle, mit neuer Spätzlepresse hergestellt, konnte ich nur großzügig mit Sauce bedecken. Der Teig war zu fest und ...

Blogger lädt zur Zeit keine Bilder hoch. Das Bild kommt also später. So, jetzt mit Bild.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Frischlingskeule
Kategorien: Wild, Niedertemperatu
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

1,7kg Frischlingskeule
2Essl. Olvivenöl
H FÜR DAS GEMÜSE
4  Möhren, gewürfelt
2Stangen Porree, das Weiße, in Ringe geschnitten
2  Zwiebeln, grob gewürfelt
1/4  Knollensellerie, ca 150g, gewürfelt
2  Knoblauchzehen, (aus der Marinade), fein
   -- gewürfelt
2Zweige Rosmarin, (aus der Marinade)
2Zweige Thymian, (aus der Marinade)
200ml Rotwein
400ml Wildfond
H FÜR DIE SAUCE
1Teel. Senf, mittelscharf
1Essl. Gelee, (Johannibeer-), schwarzes
1Essl. Balsamico, (Crema di Balsamico)
   Salz und Pfeffer
2Teel. Speisestärke
H FÜR DIE MARINADE
   Wir haben die Keule nicht mariniert
2Zweige Rosmarin
2Zweige Thymian
4Blätter Salbei
3  Knoblauchzehen
10  Körner Pfeffer, schwarz
5  Körner Piment
5  Wacholderbeeren
50ml Olivenöl

Quelle

 modifiziertes Rezept aus dem Chefkoch
 http://www.chefkoch.de/rezepte/942141199807206/
 Frischlingskeule-NT-Garung.html
 Erfasst *RK* 04.01.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Die Keule kalt abspülen, mit Küchenpapier abtupfen und von den Häutchen befreien.

Das Öl im Bräter erhitzen und die Keule in etwa 10 Minuten von allen Seiten gründlich anbraten.

Keule aus dem Bräter nehmen und die Zwiebel, Möhre, Porree und Sellerie ebenfalls anbraten. Vorsicht, nicht anbrennen lassen. Mit Rotwein und Wildfond ablöschen.

Die Keule mit Pfeffer und Salz würzen und wieder in den Bräter legen. Kräuter und Knoblauch (aus der Marinade oder frisch) und dazu geben.

Den Bräter in den auf 85°C vorgeheizten Bräter stellen und für 3-3,5 Stunden garen lassen.

Den Braten hin und wieder kontrollieren und die Keule mit Fonds begießen.

Das Fleisch sollte eine Kerntemperatur von 70-75°C haben.

Die Keule aus dem Bräter nehmen und im ausgeschalteten Backofen warm stellen und ruhen lassen.

Das Gemüse im Bratenfonds mit dem Zauberstab pürieren und etwa um ein Drittel einkochen lassen.

Mit Senf, Johannisbeergelee, Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken.

Wir haben die Keule nicht mariniert, sonder gleich ungewürzt angebraten.

Das Fleisch war sehr zart und hat allen gut geschmeckt. Die Garzeit war im Rezept mit 5 Stunden angegeben, aber das Fleisch hatte nach 3,5 Stunden die gewünschte Temperatur.

Marinade:

Für die Marinade die Gewürze mörsern. Keule mit Öl einpinseln, mit Kräutern und fein geschnittenen Scheiben von 3 Knoblauchzehen beidseitig belegen und mit den gemörserten Gewürzen bestreuen. Die Keule kann bis zu 48 Stunden gut im Kühlschrank bleiben. Hin und wieder wenden.

Vor dem Anbraten die Kräutern und Gewürzen von der Keule enfernen und die Keule mit Küchenpapier abreiben.

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Donnerstag, 1. Januar 2009

" Sonntagsbraten"...

... gibt es bei uns meist nicht am Sonntag, sondern unter der Woche.

Am Wochenende fällt die Mittagsmahlzeit wegen späten Frühstücks ganz aus und abends wird spontan entschieden was es gibt und was schnell geht.

Den Braten hatte ich eigentlich schon für das Blog-Event Happy Turkey Day in Zorra's Kochtopf gekauft.

Die Putenbrust mußte also jetzt dringend gebraten werden. Leider fehlte mir beim Event noch die zündende Idee. Jetzt habe ich etwas schönes gefunden.

Außerdem wünsche ich allen Lesern ein gutes neues Jahr und viel Erfolg beim Kochen und Backen in 2009.




















































==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Gefüllte Putenbrust
Kategorien: Geflügel
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1kg Putenbrust
200Gramm Ricotta
2Scheiben Toastbrot
1  Ei
2  Zwiebeln, klein gewürfelt
1Pack. Petersilie
1Pack. Schnittlauch
2Essl. Ölivenöl
   Salz
   Pfeffer
   Espelette
250Gramm Weißwein
250Gramm Hühnerbrühe
1  Porreestange, klein geschnitten
4  Karotten, klein gewürfelt
10  Cherrytomaten, geviertelt

Quelle

 eigenes Rezept
 entwickelt aus verschieden Quellen im WWW
 Erfasst *RK* 10.12.2008 von
 Sivie

Zubereitung

Zwiebeln anschwitzen.

Toastbrot im Blender grob zerkleinern.

Dann Ricotta, Ei, Petersilie, Schnittlauch und Zwiebeln dazu geben und kurz zusammen mixen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Putenbrust einschneiden und ca. die Hälfte der Ricotta-Masse in den Einschnitt streichen.

Den Braten auch von außen würzen und mit Holzspießen oder Küchengarn schließen bzw. zusammenbinden.

Die Putenbrust in den Bräter legen und mit Öl bepinseln.

Im vorgeheizten Backofen bei 200° ca. 30 Minuten braten.

Dann Brühe und Weißwein zugießen und Porree, Karotten und Tomaten.

Nach weiteren 30- 40 Minuten, der Braten sollte leicht gebräunt sein, den Braten aus dem Ofen nehmen und den Rest der Füllung auf den Braten streichen.

Für weitere 30 Minuten in den Ofen stellen. Die Kruste sollte leicht gebräunt sein.

Braten aus dem Bräter nehmen und die Soße mit etwas in Wasser gelöstem Maizena andicken. Vorsichtig rühren, damit das Gemüse heil bleibt.

Mit Spätzle oder Salzkartoffeln servieren.

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