Samstag, 31. Oktober 2009

Es gab keine ...

...Geburtstagstorte für die Katze /Kater, sondern für Fräulein K. .


















Ein Rezept hierfür gibt es nicht, da der Mandelbiskuit nicht aufgegangen ist und ich einen zweiten backen mußte. Den Keksteig gab es hier schon mal und die Mengen für die Füllung habe ich mir im Eifer des Gefechts leider nicht notiert. War aber sehr lecker.

Wie Küchenlateins Sohn Nr.2 wünschte sich auch Fräulein K. für ihren Kindergeburtstag einen Zitronenkuchen. Sie hat genau vorgegeben, dass es ein Blechkuchen mit Zitronenzuckerguß ohne irgendwelche Deko sein sollte.

Das Rezept für den sehr saftigen, zitronigen Kuchen habe ich mir aus verschiedenen Quelle selbst zusammen gebastelt. Der Kuchen war auch am übernächsten Tag noch sehr gut essbar.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronenkuchen Fräulein K.
Kategorien: Kuchen, Blech, Zitrone
Menge: 1 Blech

Zutaten

285Gramm Zucker
7  Eier
350Gramm Butter, weich
70Gramm Sahne
1Teel. Backpulver
350Gramm Mehl
100Gramm Gem. Mandeln
80Gramm Zitronensaft (bei mir 2 Zitronen)
   Abrieb einer Zitronen
H GUSS
200Gramm Puderzucker
30Gramm Zitronensaft

Quelle

 eigenes Rezept
 Erfasst *RK* 31.10.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Backofen auf 160° vorheizen.

Mehl, Mandeln und Backpulver gut vermischen.

Zucker, Butter und Eier cremig schlagen, Zitronensaft und Abrieb dazu geben, dann nach und nach die Mehlmischung unterrühren.

Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und bei 160° ca 30 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen und den Kuchen nicht zu braun werden lassen.

Den Kuchen etwa 15 Minuten abkühlen lassen und in der Zwischenzeit die Glasur anrühren.

Die Glasur möglischst glatt auf dem Kuchen verstreichen und fest werden lassen.

Der Kuchen schmeckt schön zitronig und hält sehr gut frisch.

Am Vorabend gebacken und 2 Tage später noch gut essbar.

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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Wie doch die Zeit vergeht....

... und schon hat Chandler seinen ersten Geburtstag.

So klein war er, als er zu uns kam, ....


















... und so schaut er heute aus.

































Auch wenn ich den zweiten Blog-Geburtstag im September verpennt habe, dass wir Chandler's Geburtstag nicht vergessen, dafür sorgen schon die Kinder, die immer noch seine größten Fans sind.

Es vergeht kein Tag, an dem man Fräulein K. nicht mindestens zehnmal mit lauter Kleinmädchenstimme rufen hört "Oh! Ist der niedlich!". Junior ist da schon weniger überschwänglich.

Herr Niedlich legt inzwischen häufig schon bei dem "Oh!" die Ohren an, denn er weiß, gleich wird er gekuschelt.

Gewachsen ist er, wie Ihr seht auch reichlich. Sein Gewicht hat er mehr als verfünffacht.

Seine "Schüssel" mußten wir wegen Überfüllung schon im Mai gegen ein größeres Exemplar austauschen, aber auch hier hängt oft eine Menge Kater über.
































Das hier ist kein Schnappschuss einer Bewegung, sondern Herr Niedlich chillt ab

































So ein Kater hat es schon schwer.

Dienstag, 27. Oktober 2009

So kan es gehen...

































... Gerade habe ich den Post zu einem tollen Butterkuchen fast fertig, da mußte ich feststellen, dass der Fotoapparat mitsamt meinen Bildern heute von Herrn K. mit zur Arbeit genommen wurde.

Ein Rezept ohne Bilder finde ich nun nicht so spannend, also wird der Butterkuchen verschoben und es gibt einen Pflaumenkuchen aus dem Vorrat, der sich in der letzten Zeit, wo ich doch ziemlich faul war, angesammelt hat.

Zu diesem Kuchen wurde ich durch Eva's Pflaumenrahmtorte inspiriert. Daher rührt auch die optische Ähnlichkeit, die Rezepte unterscheiden sich aber stark.

Auch wenn die Kleinen Kuchen mit Pflaumen schon im September das Thema beim Kleine Kuchen-Event waren, reiche ich diesen Nachzügler dann für den Oktober ein. Bestimmt hat der eine oder andere noch eingefroren Pflaumen im Vorrat. Bei uns hätte der kleine Kuchen für vier Personen gerne größer sein dürfen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zwetschgen-Ricotta-Kuchen
Kategorien: Kuchen, Pflaumen, Streusel
Menge: 18 Er Springform

Zutaten

H TEIG
160Gramm Mehl
80Gramm Butter
50Gramm Zucker
1  Ei
H STREUSEL
12  Amarettini
5Gramm Gehackte Pistazien
H FÜLLUNG
500Gramm Zwetschgen
250Gramm Ricotta
40Gramm Zucker
20Gramm Pistazien
1  Eigelb
1Essl. Mirabellenkonfitüre

Quelle

 eigenes Rezept
 Erfasst *RK* 03.10.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Backofen auf 180° vorheizen.

Die Teigzutaten zu einem Mürbteig verarbeiten und mit 2/3 des Teiges Boden und Rand einer Springform auskleiden.

Den Rest des Teiges mit zerbröselten Amarettini vermischen und als Streuselbelag beiseite stellen.

Den Boden 15 Minuten blindbacken, dann Erbsen und Backpapier entfernen und nochmal 5-8 Minuten vorbacken. Danach aus dem Ofen nehmen und den Boden mit der Mirabellenkonfitüre bestreichen.

Zwetschgen waschen, entsteinen,halbieren und in den vorgebackenen Boden schichten.

Pistazien mit Zucker in den Mixer geben und fein zermahlen. Dann den Ricotta und das EIgelb dazu geben und gut vermischen.

Den Guss über die Zwetschgen gießen und die Streusel und die Pistazien darauf verteilen.

Den Kuchen bei 180° ca 45 Minuten backen, dann abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

Sehr lecker!

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Freitag, 16. Oktober 2009

World Bread Day 2009



































die Zeit verging mal wieder wie im Flug und schon ist der von Zorra organisierte World Bread Day wieder da.

Eines der Lieblingsbrote von Herrn K. ist das saftige Mehrkornschrotbrot, das ich ziemlich am Anfang meiner Blogzeit bei Franz von Einfach Köstlich gefunden habe.

Das Brot gibt es immer wieder, bestimmt für Herrn K. zu selten, da ich meist vergesse den Sauerteig rechtzeitig zu füttern.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Vollkornbrot mit Kernen
Kategorien: Brot, Roggensauerteig, Hefe, Quellstück
Menge: 1 Brote

Zutaten

83Gramm Weizenschrot (oder Dinkelschrot)
83Gramm Roggenschrot
132Gramm Weizenmehl 550 (oder Dinkelmehl)
33Gramm Haferflocken grob
220Gramm Buttermilch
9Gramm Hefe (in wenig Wasser mit etwas Zucker aufgelöst)
165Gramm Roggen-Sauerteig (siehe Rezept unten); ca.
40Gramm Rübenkraut
1/2Teel. Backmalz geröstet
13Gramm Salz
26Gramm Kürbiskerne
26Gramm Sonnenblumenkerne
66ml Lauwarmes Wasser; ca.
Öl, Paniermehl oder griffiges Mehl für die
-- Backformen

Quelle

nur in der Menge verändert
gefunden bei Einfach Köstlich
Original: Rheiderländer Schwarzbrot
http://www.ostfriesen-info.de/mab/menue/rez1i.htm#Vollk
Erfasst *RK* 10.12.2006 von
Franz Schumacher

Zubereitung

Weizen- und Roggenschrot mit der Buttermilch und dem Sauerteig gut vermengen und über Nacht kühl stehen lassen.

Am nächsten Tag alle Zutaten mit dem Knethaken etwa 6 -8 min. lang verrühren. Das Wasser nach und nach dazugeben, dass ein schwerer, cremiger Teig entsteht.

Die Backformen mit dem Öl auspinseln und mit Semmelbrösel oder mehl abstreuen. Darauf achten, dass besonders der Boden gut bestreut ist. Den Teig mit einem Spatel auf die drei Formen verteilen und die Oberflächen etwas glatt streichen. Die Formen sollten jetzt zu etwa zwei Drittel in der Höhe befüllt sein (je ca. 1,7 kg).

Die Backformen in den beleuchteten (Wärme der Lampe!), aber nicht eingeschalteten Backofen auf ein Rost in den unteren Teil stellen. Wenn der Teig knapp über die Randhöhe der Backformen gestiegen ist, die Brote vorsichtig herausnehmen und den Backofen auf 190 Grad C - Umluft vorheizen. Sobald die Temperatur erreicht ist, die Backformen wieder auf den unteren Rost stellen und etwa 40 min. backen. Die Brote vorsichtig aus den Formen nehmen (am Rand ringsum bis zum Boden einschneiden, umstülpen und leicht rausklopfen) und die Brote weitere 20 min. ohne Formen auf dem Rost backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, das Brot für den Rest der Backzeit abdecken.

Die fertigen Brote sollten nun ringsherum schön dunkelbraun sein. Wenn man mit dem Fingerknöchel auf den Brotboden klopft, klingt es dumpf und hohl: fertig. (Evtl. noch 10 min. im ausgeschalteten Backofen nachbacken lassen.

Das Brot auskühlen und mindesten einen Tag mit einem Handtuch bedeckt auf dem Kühlrost durchziehen lassen. Wenn das Brot zwei Tage durchgezogen hat, kann es auch tiefgefroren werden.


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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Den Blick ...

... aus unserem Küchenfenster möchte Barbara gerne sehen.

Zorra kann sich sogar über zwei Fenster freuen, Eva dagegen konzentriert sich lieber in ihre Töpfe, statt auf Nachbars tristen Zaun zu schauen.

Ilka und Ulli sehen in ihren schönen Garten und Nathalie hat schon mal ein Winterbild hervor geholt.

Ulrike und Petra schauen nach Westen, meine Aussicht geht nach Osten auf unsere kleine Sackgasse und auf unseren Vorgarten, der jetzt natürlich schon ziemlich traurig aussieht.























Bestimmt kommen noch mehr Fensterausblicke dazu oder ich habe auch noch welche übersehen. Die Antworten auf die Frage fand ich sehr interessant. Das war eine schöne Idee. Danke Barbara.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Gegen Zucchinischwemme ...


















Ich habe in diesem Jahr nur die Ernte einer Zucchinipflanze zu bewältigen.

Diese Suppe ist aber auch für eine größere Zucchinischwemme ganz toll und dabei schmeckt sie auch noch super.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zucchini-Suppe
Kategorien: Suppe, Zucchini
Menge: 1 Rezept

Zutaten

800Gramm Zucchini, gewürfelt
10Gramm Butter
1  Knoblauchzehe, fein gewürfelt
2mittl. Zwiebeln, gewürfelt
500Gramm Gemüsefonds
1  Eigelb
1Handvoll Basilikumblätter
100Gramm Sahne
   Salz
   Pfeffer

Quelle

 eigenes Rezept
 Erfasst *RK* 03.10.2009 von
 Sivie

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in Butter andünsten, dann die Zucchiniwürfel dazu geben und kurz mitschmoren. Mit Fonds oder Brühe ablöschen und bei milder Hitze garen.

Die gegarten Zucchiniwürfel in 2 Portionen in den Mixer geben und zerkleinern, bis eine cremige Masse entsteht. Am Schluß des Mixvorgangs kurz die Basilikumblätter hinzu fügen.

Die Zucchinimasse wieder in den Topf geben, Sahne mit Eigelb verrühren und unterrühren.

Wer eine dünnere Suppe haben möchte fügt noch etwas Milch oder Wasser hinzu.

Nochmals erhitzen und dann servieren.

Sehr lecker! Die Kinder waren begeistert, sogar die Zucchiniverächterin.

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