Montag, 27. Dezember 2010

Weihnachtsnachlese

Am zweiten Weihnachtstag haben wir kleines Familientreffen veranstaltet.

Als Braten gab es Hochrippe aus dem Backofen. Diesmal nach dem gerade bei Petra geposteten Schuhbeck-Rezept für Roastbeef, das auch schon hier und hier sogar jetzt wieder gekocht wurde. Von der Idee die Ofentür nicht zu schließen ließ Herr K. sich dann erst durch den Bericht bei Jutta überzeugen, die ja auch im Manz brät und backt. Die Methode ist also auch für andere Fleischstücke als Roastbeef anwendbar. Wir haben noch mit Rosmarin, Thymian und Honig gewürzt und der 2,5kg Braten ohne Knochen war nach 3,5 Stunden fertig.

Dazu gab es Pfannengemüse und Prinzesskartoffeln nach einem Rezept von den Koch-Banausen, dass es auch schon im Crockyblog gab. Leider bekam man unsere  Kartoffelberge auch nach 25 Minuten backen noch kaum vom Backblech, weil sie so weich waren.

Ich würde nächstes Mal (die Dinger waren nämlich sehr lecker) vielleicht ein Ei weniger nehmen, um die Masse etwas fester, trockener zu bekommen. Oder hat jemand einen Tipp?


Kommentare:

zorra hat gesagt…

Das Fleisch ist perfekt gelungen. Eine Scheibe bitte nach Andalusien.

Schnuppschnuess hat gesagt…

Na prima, dass der Manz auch bei euch so einen feinen Braten hinbekommen hat. Mir war das mit der Tür zunächst reichlich suspekt, aber ich mache es seitdem immer so. Mittlerweile habe ich eine Konstruktion entwickelt, die die Tür andrückt, aber nicht hermetisch abriegelt. Haut prima hin. Ich müsste das mal fotografieren, erklären kann ich das nicht ;-)

Dir, deinem Mann und den Küchengeistern wünsche ich ein wunderschönes Jahr 2011.