Montag, 26. April 2010

Neuer Stabmixer im Test

Wie Ulrike habe ich auch von einer Marketing-Agentur das Angebot bekommen, den Braun Multiquick 7 zu testen. Auch ich habe mit dieser Agentur bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe und da ich mir eh einen neuen Stabmixer zulegen wollte, habe ich das Abgebot angenommen.


Ich habe mein Paket auch am Freitag bekommen, aber mit dem Ausprobieren und Verbloggen war ich dann nicht so schnell wie Ulrike.


Ulrikes Beispiel folgend habe ich meine Geräte dann auch verglichen. Der alte Mixer ist auch bei mir ca. 300g leichter als der Neue.  Der neue Stabmixer hat 600 Watt, das ist so viel, wie bei meiner Küchenmaschine.


Ich habe mit dem Mixer ebenfalls als erstes eine Suppe püriert. Meine Spargelsuppe war nämlich etwas klumpig geworden. Das war für den Mixer kein Problem.

Meinen alten Stabmixer habe ich nicht sehr gerne benutzt, weil er meist ziemlich stark gespritzt hat.  Der Multiquick hat seine Arbeit sauber verrichtet und wird daher sicher öfter zum Einsatz kommen. Ich werde dann weiter berichten.

Für Evi habe ich  auch die Unterseite des Mixaufsatzes fotografiert. Das Reinigen hat sich bisher als einfach erwiesen.

Herrn K.'s  Kommentar zu dem Gerät war " Die Mutter aller Stabmixer."

Mittwoch, 21. April 2010

Pizzabrötchen

Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch & Giveaway (Einsendeschluss 15. Mai 2010)

Zorra lädt uns ein zum Jubiläums-Blog-Event-Brunch. Toll, 5 Jahre gibt es das Event schon und diesmal gibt es sogar was zu gewinnen. Vielen Dank an Zorra für die monatlichen Events.

Zu Feiern oder zu Grilleinladungen bringe ich gerne diese Pizzabrötchen mit. Die sind schnell gemacht  und schmecken prima. Es ist noch nie ein Brötchen übrig geblieben und mindestens 10 Brötchen werden schon vorab von den Kindern vernichtet. Also keine Angst, 45 Brötchen sind gar nicht so viel.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Pizzabrötchen
Kategorien: Snack, Party, Brötchen, Backpulver
Menge: 45 Stück

Zutaten

600GrammMehl
500GrammQuark
16Essl.Milch (240ml)
12Essl.Öl (180 ml)
1Teel.Salz
2Teel.Backpulver
200GrammGewürfelter Schinken
200GrammGeriebener Käse
100GrammRöstzwiebeln

Quelle

Daniela
Erfasst *RK* 11.07.2008 von
Sivie

Zubereitung

Alle Zutaten vermischen und Kugeln formen
ca. 45 Stück
Bei 180° 20-30 Minuten backen
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Samstag, 17. April 2010

Hohe Rippe aus dem Backofen

Nach einem Rezept von Petra habe ich die Hohe Rippe als Braten im Backofen zubereitet, ein tolles Sonntagsessen!

Fast hätte ich bei den Kategorien des Rezeptes noch Niedertemperaturgaren geschrieben, aber das stimmt bei einer Backofentemperatur von 165° natürlich nicht. Das Fleisch war aber so zart, wie ich es sonst eigentlich nur vom Niedertemperaturgaren kenne. Wir waren begeistert. Dazu gab es Kartoffeln und Karottengemüse.

Es empfiehlt sich übrigens, dem Schlachter mitzuteilen, dass man die Hohe Rippe als Braten zubereiten möchte. Die Suppen- und Schmorfleischstücke waren alle ziemlich dünn geschnitten.



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Hohe Rippe mit Knoblauch und Rosmarin
Kategorien: Fleisch, Rind, Backofen
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

2kgRinderbraten von der Hohen Rippe, Knochen
-- ausgelöst
3Essl.Fleur de Sel
1 1/2Essl.Grob gemörserter schwarzer Pfeffer
1Essl.Olivenöl
8-10Rosmarinzweige
8-10Thymianzweige
10mittl.Knoblauchzehen; geschält und angequetscht
50GrammButter; in Würfeln von 1 cm
-- Kantenlänge

Quelle

http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2006/12/
men_teil_2_lang.html
Suzanne Goin in Fine Cooking
December 2006
Erfasst *RK* 15.01.2008 von
Sivie

Zubereitung

2 Stunden vor Kochbeginn das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt.
Nach 30 Minuten das Fleisch von allen Seiten mit Salt und Pfefferwürzen. Den Backofen (evtl. mit Rost auf der mittleren Schiene, falls man einen Bräter verwendet) auf 165°C vorheizen.
Den Abzug anstellen.
Eine große schwere Pfanne (Petra:schmiedeeiserne Pfanne) 1 Minute bei hoher Temperatur aufheizen. Das Olivenöl zugeben und beim ersten Anzeichen von Rauch das Rindfleischin die Pfanne geben und von allen Seiten - jedoch nicht auf den Schnittflächen insgesamt etwa 6-8 Minuten scharf anbraten, das Fleisch dabei mit einer Zange weiterdrehen. Das Fleisch mit zwei Zangen packen und mit der Knochenseite nach unten auf einen Rost in einem Bräter setzen (Petra: Rost über der Fettpfanne).
Rosmarin- und Thymianzweige sowie Knoblauch und Butter auf der Fleiscoberseiteverteilen.Das Fleisch in den Ofen schieben und alle 30 Minuten mit demgebildeten Butter-Fleischsaft übergießen.
Für "rare" braten, bis das Thermometer nach etwa 2 Stunden 48-51°C Innentemperatur anzeigt, für"medium-rare" nach 54-57°C (2 1/4 Stunden), für "medium" 60-62°C(2 1/2 Stunden).
Das Fleisch vor dem Aufschneiden mindestens 15 Minuten ruhen lassen(Petra: besser etwas länger, nach 15 Minuten läuft noch relativ vielSaft aus).
Zum Aufschneiden mit einem langen Messer den Konturen der Knochenfolgend das Fleisch in einem Stück von den Rippen schneiden. Dannentgegen der Faser in der gewünschten Dicke in Scheiben schneiden.Das Fleisch zusammen mit gerösteten Möhren und Kartoffeln auf großevorgewärmte Teller verteilen und servieren. Nach Belieben mit Bratensaft beträufeln.
Nach 1 Stunde 40 Minuten waren 48°C erreicht,nach 2 Stunden 58°C schön rosa.
Anmerkungen Sivie:
Ich hatte das Fleisch zur Stabilisierung umwickelt und habe Knoblauch, Rosmarin und Thymian unter den Faden geschoben.
Abweichend von Petras Rezept habe ich den Braten direkt in den Bräter gesetzt.
Unser Braten hatte eine Temperatur von knapp 60° und war superzart.
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Freitag, 16. April 2010

Sauerkrautauflauf

gab es früher bei uns öfters Sauerkrautauflauf, dann ist er irgendwie in Vergessenheit gekommen. Neulich ist mir das Rezept von einer früheren Kollegin wieder in die Hände gefallen und das Rezept kam gleich auf den Speiseplan.

Es hat mal wieder gut geschmeckt, auch wenn Fräulein K. nicht ganz so begeistert war, und wird nicht wieder für Jahre vergessen.



==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Sauerkrautauflauf mit Kassler
Kategorien: Auflauf, Sauerkraut, Schwein
Menge: 4 Portionen

Zutaten

500GrammKartoffeln
2Zwiebeln, fein gewürfelt
2Teel.Öl
2Knoblauchzehen, fein gewürfelt
400GrammKassler, in 2 cm große Würfel geschnitten
200GrammKräuter-Creme-Fraiche
Salz
Pfeffer

Quelle

Rezept von Susanne G.
Erfasst *RK* 09.04.2010 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 200° vorheizen.
Kartoffeln schälen und ca. 7-8 Minuten vorkochen. Abkühlen lassen und grob würfeln.
Zwiebeln und Knoblauch im Öl glasig braten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und den Kassler kurz anbraten.
Sauerkraut in einem Sieb etwas abtropfen lassen.
Kartoffeln und Kassler und Zwiebeln in einer Auflaufform mischen und das Sauerkraut darüber geben.
Zwiebeln, Knoblauch und Creme Fraiche vermischen und Salzen und Pfeffern. Den Guss über das Sauerkraut schütten.
Die Auflaufform in den Backofen stellen und ca. 40 Minuten überbacken.
Anmerkungen:
Lange nicht mehr gemacht, aber hat wieder sehr gut geschmeckt.
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Donnerstag, 15. April 2010

Zorra's Idee

Zorra's Idee aus einem Basisteig mehrere verschiedene Brote zu backen fand ich toll. Aus dem von Ulrike geposteten Rustikalen Landbrot war schnell mein Lieblingsbrot geworden und ist es noch.

Brötchen  hatte ich ja schon mal aus dem Teig gebacken und inzwischen sind es noch mehr Varianten geworden.

Ich habe das Brot bereits einmal leicht abgewandelt mit 200g Hartweizenmehl gebacken.


Optisch gibt es zwischen dem eigentlichen Rezept und dem mit Hartweizenmehl fast keinen Unterschied. Ich hatte mir eine gelbere Farbe vorgestellt. Das Originarezept hält besser frisch.

Das Toastbrot aus dem Originalrezept hat uns gut gefallen und das wird es auch wieder geben.


Baguettes hatte ich auch schon daraus gebacken, aber da habe ich wohl das Fotografieren vergessen.

Da muß wohl noch ein Bericht mit Bildern folgen. Mal sehen, was Zorra im  Mai für eine Variante wählt.

Mittwoch, 14. April 2010

Winternachlese 3

Bei Robert haben mir die Capunets und Capuns immer gut gefallen. Da Herr K. sich für normale Kohlrouladen nicht so begeistern kann habe ich Roberts Wirsingpäckchen ausprobiert. Sie haben uns sehr gut geschmeckt.

Ich habe nur wenig  am Rezept geändert, nämlich den Spinat durch kleingeschnittenen und angeschmorten Wirsing ersetzt und normales Hack genommen.

Dienstag, 13. April 2010

Karamell-Birnen-Kompott



war das Ersatzdessert für unseren Orangenverschmäher, als es für den Rest der Familie die Mandarinensauce gab.

Das Kompott schmeckte zum Joghurt oder Eis einfach Klasse und Birnen sind ja eigentlich ganzjährig zu haben.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Joghurtcreme mit Karamell-Birnen-Kompott
Kategorien: Dessert, Joghurt, Birnen
Menge: 4 Portionen

Zutaten

500GrammJoghurt, selbstgem
40GrammZucker
1BeutelSofortgelantine
2-3Reife Birnen, geschält und klein gewürfelt
40GrammZucker
100GrammApfelsaft

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 09.04.2010 von
Sivie

Zubereitung

Zucker und Sofortgelantine einrühren,in Förmchen füllen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Zucker in einer Bratpfanne hellbraun werden lassen und mit dem Apfelsaft ablöschen, Achtung kann spritzen.
Dann die Birnen dazu geben und köcheln lassen bis die Birnenstückchen weich sind.
Birnenkompott abkühlen lassen und mit den aus den Formen gestürzten Joghurtportionen servieren.
Anmerkungen:
Das Birnenkompott schmeckt super. Auch zu einfachen Joghurt oder nur so.
Mein Joghurt war nicht sehr fest, vielleicht sollte man den Joghurt im Kühlschrank über einem Sieb für etwa 4 Stunden abtropfen lassen.
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Montag, 12. April 2010

Winternachlese 2

Nachdem das erste Steckrübengericht so gut angekommen war, hatte ich diesmal eine etwas größere Rübe gekauft.

Da wäre z. B. das Steckrübencurry mit grünen Linsen von Ulrike.

Ich habe die Belugalinsen genommen und diese separat gekocht, damit die Farben schöner bleiben. Mangels Crockpot hatte ich das Curry für 2 Stunden im Backofen, aber das war nicht lange genug.

Das Gericht hat uns sehr gut geschmeckt und kommt bestimmt nächstes Jahr wieder auf den Tisch. Danke an Ulrike für das Rezept.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Steckrübencurry mit Belugalinsen
Kategorien: Eintopf, Linsen, Steckrüben, Karotten
Menge: 6 Portionen

Zutaten

1kgSteckrüben
4mittl.Möhren
2Zwiebeln
2Knoblauchzehen
3Essl.Öl
1Teel.Garam Masala (indische Gewürzmischung
Ersatzweise Curry)
2-3Teel.Kurkuma (Gelbwurz)
150GrammBelugalinsen, Original:Grüne Linsen,
2Lorbeerblätter
1-1 1/4Ltr.Kräftige Gemüsebrühe; ca.
1/2BundGlatte Petersilie
Salz
Frisch gemahlener Pfeffer

Quelle

abgewandelt
http://ostwestwind.twoday.net/stories/5379493/
abgewandelt nach
http://www.brigitte.de/kochen/rezeptsuche/rezept/index.
html?id=175
Erfasst *RK* 10.12.2008 von
Ulrike Westphal

Zubereitung

Steckrübe und Möhren schälen. Steckrübe in Würfel, Möhren in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und in Scheiben schneiden.
Im heißen Öl glasig dünsten. Garam Masala (oder Curry) und Kurkuma darüberstreuen, kurz mitdünsten. Steckrüben, Möhren, Lorbeerblätter dazugeben und die Brühe dazugießen.
Abweichend von Ulrikes Rezept eine halbe Stunde im Topf gekocht, dann 2 Stunden bei 75°C in den Backofen gestellt. Danach war die Steckrübe leider noch nicht weich und mußte nochmal auf den Herd.
Petersilie hacken und unterrühren. Das Steckrübencurry mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Linsen abspülen und ca. 20 Minuten kochen. Vor dem Servieren die Linsen unter das Curry mischen.
Tipp Dazu: Vollkorn-Fladenbrot oder Naturreis.
Bei uns gab es Kartoffeln und Fleisch dazu. Kam sehr gut an.
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Sonntag, 11. April 2010

Winternachlese Murks

Mit der leckeren Mandarinensauce und dem Joghurt wollte ich Verrines machen. Auf den Bildern sieht's auch noch ganz gut aus, aber geschmacklich war es ein Reinfall

Die Mandarinensauce wollte nicht fest werden, also habe ich mehr Gelantine zugegenben, mit dem Erfolg, dass ich am Ende sehr festes Gelee hatte, das überhaupt nicht schmeckte. Da konnte auch der Joghurt und die Kekskrümmel nichts herausreißen.

Winternachlese süß 1

Für die Winternachlese ist sogar noch ein Dessert übrig geblieben.

Im allgemeinen gibt es hier nur Clementinen zu kaufen. Sogar auf dem Wochenmarkt, oder die Verkäuferinnen kennen gar keinen Unterschied und versuchen einem Clementinen als Mandarinen zu verkaufen, aber diesen Winter habe ich sogar Mandarinen gefunden.


Aus den Mandarinen wurde eine Sauce zu Ricotta-Souffle, wobei die Sauce so gut war, dass es sie nochmal zu abgetropftem Joghurt gab.



Das Souffle war eigentlich gut aufgegangen, leider war ich mit den Fotos etwas langsam.



Für unseren Orangen-Verschäher gab es ein Extra-Dessert das in einem separaten Beitrag kommt.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Ricottasouffle mit Mandarinensauce
Kategorien: Souffle, Orangen
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H SOUFFLE
250GrammRicotta
3Eier, getrennt
40GrammZucker
1PriseSalz
1/2Zitrone, Schalenabrieb und Saft
Butter und Zucker für die Förmchen
H MANDARINENSAUCE
4Saftmandarinen, hier sehr groß
40GrammZucker
10GrammSpeisestärke
1Vanilleschote, das Mark
1Messersp.Kardamom, gemahlen

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 21.02.2010 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 180° vorheizen.
Eiweiß mit Salz steif schlagen.
Ricotta, Zucker, Eigelb Zitronensaft und Schale vermischen, dann den Eischnee unterheben.
Förmchen buttern, mit Zucker ausstreuen, dann füllen und für ca. 25 Minuten in den Ofen stellen.
Mandarinen auspressen, mit Zucker, Vanille und Kardamom verrühren und erwärmen.
Stärke mit kalten Wasser anmischen und dann unter den heißen Mandarinensaft rühren. Kurz aufkochen lassen.
Die Souffles mit der Mandarinensauce servieren.
Anmerkungen:
Die Sauce war der Knaller.
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Samstag, 10. April 2010

Zwischendurch

mal was fast aktuelles.


Am Wochenende gibt es bei uns meist Brötchen vom Lieblings-Brötchenbäcker. Damit sah es an den Ostertagen eher schlecht aus, den Bäckern seien die freien Tage gegönnt, aber Aufbackbrötchen sind keine Alternative.

Früher (in grauer Vorblogzeit) haben wir gern Buttermilchbrötchen aus den blauen Dosen gegessen.

In den US-Blogs sieht man oft Biscuits und ich hatte mir da eine große Ähnlichkeit erhofft. Für meinen ersten Biscuits-Versuch hatte ich mir dies Rezept aus Em's Blog ausgesucht.

Die Biscuits waren nicht so fluffig wie die Buttermilchbrötchen, haben uns aber sehr gut geschmeckt.

Auf das Ausstechen hatte ich verzichtet und nur Dreiecke geschnitten, die aber schön aufgegangen sind.


Erstaunt hat mich das sehr gelb-braune Aussehen der Brötchen. Ob das am verwendeten Mehl Typ 550 liegt?

Ich werde noch weitere Rezepte ausprobieren, da ich auch bei Hefebrötchen noch nicht das ideale Rezept gefunden habe, wenn man es am Vorabend vorbereiten will.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Favorite Buttermilk Biscuits
Kategorien: Brötchen, Backpulver, Biscuits
Menge: 1 Rezept

Zutaten

2Tassen+ 1/4 cup King Arthur All-Purpose Flour -
-- divided use
1Essl.Baking Powder
1/2Teel.Baking Soda
1Essl.Granulated Sugar
1Teel.Kosher Salt (I do not use iodized salt)
2Essl.Unsalted Butter (chilled and cubed)
2Essl.Lard or Bacon Fat (chilled and cubed)
1TasseButtermilk (chilled)
H ÜBERSETZT
2+ 1/4 Tassen Allzweck-Mehl
1Essl.Backpulver
1/2Teel.Backensoda
1Essl.Granulierter Zucker
1Teel.Salz
2Essl.Ungesalzene Butter (gekühlt und gewürfelt)
2Essl.Schmalz (gekühlt und gewürfelt)
1TasseButtermilch (gekühlt)

Quelle

http://therepressedpastrychef.com/2009/06/14/ems-
favorite-buttermilk-biscuits/
Erfasst *RK* 26.06.2009 von
Sivie

Zubereitung

Preheat oven to 500° F (bei mir 225°C)  and set oven rack to the center of the oven.
Prepare a baking sheet with silicon mat, parchment or non-stick spray.
Reserving 1/4cup of flour for later use, combine 2 cups of flour and the remaining dry ingredients in a food processor and pulse to blend. Add chilled butter and lard and pulse just until the the mixture looks pebbly - do not overmix.
Pour into a large bowl and using a fork gently stir in the Buttermilk just until incorporated.  The dough will be very wet and sticky at this point. If the dough is too much like pancake batter, add the remaining 1/4 cup flour.  You may not need to do this.
Turn onto a generously floured board and generously flour the top, and fold over.  Flour again, pat out flat, fold again, flour again and keep repeating until the dough is workable but still a little tacky.  This should take about 5-10 folds.  Try not to add too much flour, as that will toughen the biscuits, and do not knead the dough, which also will toughen the biscuits.  Simply fold and pat out flat. The final pat before cutting should leave your biscuit dough about 1/2? thick.
Cut biscuits using a floured biscuit cutter or the floured rim of a drinking glass and place them on the baking sheet with the sides of the biscuits just kissing each other.
Put the baking sheet in the oven, close the oven door, and turn the temperature down to 450° F.  Bake for 14-16 minutes, rotating the baking sheet half way thru the baking time.  Remove from oven and serve immediately.
Have a delicious day!
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Freitag, 9. April 2010

Winternachlese 1

Da ich ja in der letzten Zeit etwas faul war, habe ich noch einige Wintergerichte zu verbloggen, da ich die Bilder nicht bis zum nächsten Jahr aufheben möchte.

Da war z. B. der Steckrübeneintopf mit Kassler, bei dem Fräulein K. die Steckrübe so gut geschmeckt hat, das für Herrn K. kaum noch etwas vom Gemüse übrig blieb.


Oder die Pastinaken-Gnocchi von Barbara , die sich leider größtenteils im Kochwasser auflösten und nur mir gut schmeckten.

Donnerstag, 8. April 2010

Zitronenverbenen-Tee

Zitronenverbene habe ich im Sommer als Topfpflanze auf der Terasse. Die Blätter der Pflanze riechen sehr aromatisch nach Zitrone und der Strauch ist auch sonst ganz hübsch. Der Strauch von 2008 sah im letzten Frühjahr nach der Überwinterung so traurig aus, dass ich sein Überleben doch stark anzweifelte. Deshalb habe ich im Frühjahr 09 nochmal zwei Pflänzchen gekauft.

Beim Kauf haben die Pflanzen etwa die Größe von Kräutertöpfchen vom Discounter (eher kleiner). Über den Sommer haben die Pflanzen dann aber sehr stark ausgelegt. Auch der schon totgeglaubte Vorjahrestopf.

                             Das überwinterte Exemplar
 
Leider vergesse ich immer die Blätter bei Desserts oder Kuchen zu verarbeiten, daher wollte ich dann wenigstens ein paar (mehr) Blätter für Tee trocknen. Wie auch Ulli schon festgestellt hat, ergeben schon wenige Blätter einen wunderbar aromatischen Tee.

                     Blätter beim Trocknen ( im Schatten, Sonne nur für's Bild)
 
Da ich den Tee nur am Wochenende trinke hat meine Ernte bis jetzt gereicht. Letzte Woche habe ich dann ein Päckchen Teebeutel in Bioqualität als Nachschub gekauft. Also gegen die eigene Ernte kann man die Teebeutel absolut vergessen. Sie geben zwar eine intensivere Farbeaber einen unangenehmen Geschmack.

Man sollte den Tee übrigens mit sprudelnd kochendem Wasser aufbrühen, denn mit dem weniger heißen Wasser des Kaffeeautomaten bleiben Farbe und Geschmack wesentlich schwächer.


                                              Die Farbe kann so aussehen,



   oder auch so. Und dafür habe ich mir extr das Teeglas geliehen.

Von meinen drei Pflanzen ist eine wohl völlig hinüber, die zweite hat nur noch ein Blatt und viele Läuse und das ist das vielversprechende dritte Exemplar. Das Vorjahresmodell scheint wieder das Rennen zu machen.