Samstag, 29. Januar 2011

Zucchini im Filoteig

Nach dem Katergeburtstag soll es hier auch mal wieder etwas zu Essen geben.

Im Gefrierschrank schlummerte noch Zucchini aus dem Garten, bereits zu Juliennestreifen zerkleinert. Daraus wurden kleine Gratins auf Filoteig und dazu gab es Schweinefilet. Das Herauslösen aus den Förmchen klappt wider Erwarten gut. Ich sollte öfter vor dem Backen ans Einfetten denken.





==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Zucchini im Filoteig
Kategorien: Zucchini, Filo
Menge: 1 Rezept

Zutaten

6BlätterFiloteig, halbiert
H FÜLLUNG
500GrammZucchini
2mittl.Zwiebeln, gewürfelt
1Konblauchzehe, fein gewürfelt
1Essl.Olivenöl
100-200GrammGemüsebrühe
H GUSS
2Eier
200GrammCreme Fraiche
100GrammKochsahne
Slaz
Pfeffer
H ZUM BESTREUEN
60GrammGeriebener Bergkäse

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 22.01.2011 von
Sivie

Zubereitung

Backofen auf 200° vorheizen.
Zucchini mit dem Julienne-Schneider zerkleinern. Die Zwiebelwürfel im Olivenöl anschwitzen, dann die Knoblauchwürfel dazu geben. Die Zucchinistreifen hinzu fügen und noch kurz mitbraten. Mit der Brühe ablöschen. Etwas einkochen lassen.
Eier verquirlen und mit Creme Fraiche, Kochsahne vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Förmchen buttern und mit halbierten Filoteigblättern überkreuz auslegen, mit dem Gemüse füllen und der Eiersahne begießen.
Käse über die Zucchini streuen und bei 200° ca 20 Minuten backen bis der Käse gebräunt ist.
Lecker, kann es gerne wieder geben.
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Donnerstag, 27. Januar 2011

Kater Geburtstag

Wenn ich schon den Blog-Geburtstag schon zweimal verpasst habe, so habe ich doch heute an den Geburtstag von unserem Kleinen gedacht.  Altani ist heute ein Jahr alt geworden. Ein Geschenk gab es natürlich auch. Mal sehen, wie lange es hält. Bei unserem Rüpel.




Ganz groß ist er natürlich noch nicht. Zur Zeit haben wir 4,7 kg und 6,4 kg Kater und auch der Große ist mit seinen 28 Monaten noch nicht ausgewachsen.

Sonntag, 9. Januar 2011

Gute Vorsätze

In Zorra's Kochtopf fragt Juliane von Schöner Tag noch nach unseren Vorsätzen für das neue Jahr.



Mein Vorsatz ist es, endlich mal Rezepte auszuprobieren und auch zu verbloggen, für die ich sogar schon Zutaten gekauft und zu denen ich dann doch nicht gekommen bin.


Blog-Event LXIII - Gute Vorsätze für das Neue Jahr (Einsendeschluss 15. Januar 2011)

Als erstes kommen die heute gebackenen Cannelès an die Reihe.

Ich hatte mir schon mehrere Rezepte für Cannelès gespeichtert, als Aurélie vor einiger Zeit Ihre Lavendel-Cannelés gepostet hat, habe ich mich um die Förmchen gekümmert. Mein "Silikonblech" enthält 15 Förmchen von 3 cm Durchmesser und 3 cm Tiefe.


Die Vorgehensweise bis zum Backen habe ich auch weitestgehend von Aurélie übernommen. Zum Glück habe ich jedoch das Rezept halbiert, da ich mit der Teigmenge meine Form mehr als dreimal füllen konnte.


Beim ersten Versuch habe ich mich an die Zeiten und Temperaturen aus Aurélies Rezept gehalten, die Backzeit von insgesamt 60 Minuten erschien mir für die kleinen Dinger aber zu lang. Nach 10 Minuten bei 250° und 20 Minuten bei 180° waren meine Cannelés trotz Abdecken mit Alufolie sehr dunkel und Oberseite und Boden konnte man nur abschneiden.
1. Versuch, ohne Blitz
1. Versuch, mit Blitz
Beim zweiten Versuch habe ich die Temperatur auf 220° und 5 Minuten für das Anbacken und 180° und 20 Minuten zum Fertigbacken reduziert. Ergebnis: Schon besser, aber immer noch trotz Abdeckung etwas schwärzlich-bitter.
2. Versuch, mit Blitz
Für den dritten Versuch habe ich eine Anbacktemperatur von 200° und 5 Minuten gewählt und dann auf 160° reduziert und noch 15 Minuten gebacken. Die Zeit war etwas zu kurz, weshalb ich wohl die Cannelés nicht heil aus den Formen heraus bekommen habe. Diese Version hat uns aber mit Abstand am besten geschmeckt. Die Zeit kann man hier vielleicht noch etwas auf 20 Minuten verlängern. Dann sollte das Ergebnis optimal sein.
3. Versuch, mit Blitz
Mir ist schon klar, dass die Cannelés recht dunkel sein sollen, aber der dritte Versuch hat uns am besten geschmeckt.


Ich habe das Ganze im normalen Umluftofen gebacken, da der Manz die Temperaturen so gut hält, dass eine Temperaturabsenkung nach 10 Minuten so lange dauern würde, dass die Cannelés dann bestimmt nur noch kleine Kohlen gewesen wären.


Schmeckt lecker, aber mit nur einem Cannelés-Blech ist das Backen recht zeitaufwendig. Herrn K. Kommentar lautete: Spielerei mit essen, nächsten Mal bitte mehr und voller gefüllte Gläschen.


Hier habe ich auch noch zwei Rezepte für herzhafte Cannelés gefunden. Die probiere ich vielleicht auch Mal aus.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Cannelés Küchengeister
Kategorien: Kekse, Karamell
Menge: 50 Stück

Zutaten

500GrammMilch
50GrammButter
150GrammZucker
2Eier
1Eigelb
100GrammMehl
1Teel.Amarettosirup, oder anderer nach Wunsch
1Teel.Vanille-Essenz

Quelle

eigenes Vorgehen nach diversen Rezepten aus dem Netz
Erfasst *RK* 08.01.2011 von
Sivie

Zubereitung

Am Vortag:
Eier und Zucker schaumig rühren.
Milch, Butter, Sirup und Vanille erwärmen bis die Butter schmilzt.
Mehl unter die Eimasse rühren, dann die Milch untermischen.
Den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Am Backtag:
Vor dem Backen nochmals den Teig gut druchrühren, dann Canneles- Förmchen zu etwa 3/4 füllen.
Den Backofen auf 200-210° mit Umluft vorheizen.
Die Canneles auf mittlerer Schiene bei 200° etwa 5-6 Minuten backen, dann die Temperatur auf 160-170° herunter schalten und für ca 15-20 Minuten fertig backen.
Rechtzeitig mit Alufolie abdecken, damit die Oberseite nicht zu dunkel wird.
Cannelés direkt nach dem Backen aus der Form nehmen.
Die Cannelés sollen außen knusprig und innen weich sein.
Meine Förmchen haben einen Durchmesser von 3cm und sind 3 cm tief.
Einen Rest Teig habe ich in kleinen Gläschen gebacken. Hat auch gut funktioniert, es fehlte halt die klassische Form und dauerte wegen der größeren Menge etwas länger. Die Gläschen müssen vorher eingefettet werden.
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Freitag, 7. Januar 2011

Liebster Blog-Award

Bei den zu moderierenden Komentaren habe ich heute gestern einen schöne Überraschung gefunden. Mir wurde von Nina der "Liebster Blog" Award verliehen, den ich gerne annehme. Ich habe mich sehr gefreut. Danke.



Jetzt darf ich den Award weitergeben an:

Sabine von den  Koch- Banausen

Irene von  Widmatt

Fritz von  Fritz kocht


Ich hoffe, ihr nehmt diesen Award an.

Und jetzt noch die Anleitung zum Weitergeben des Awards:
Dir wurde der Award verliehen und du möchtest ihn gerne weitergeben?Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award Posts da lassen. Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar – Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht. "Liebe Blogger/innen: Das Ziel, dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs an’s Licht bringen, deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu Posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind."